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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Premiere der Dokumentation „totgespielt – Die Funktion des Symbols Tod im Computerspiel“

11.04.2012

Von: Dr. M. Geisler

Pressemitteilung des Instituts für Computerspiele - Spawnpoint

Filmplakat

Filmplakat

Das Institut für Computerspiel - Spawnpoint setzt sich in emanzipatorischer Tradition der Medienpädagogik ganzheitlich mit dem Medium Computerspiel auseinander. Ziel ist es, Spieler und Nicht-Spieler zu einem reflektierten Umgang mit Computerspielen anzuregen. Das Computerspiel erfährt durch das Institut Legitimation als wichtiger Freizeitfaktor, als Kommunikations- und Interaktionsmittel, als Kultur- und Sportbereich sowie als methodisches Mittel.

Spawnpoint hat nunmehr eine 37minütige Filmdokumentation produziert, die sich mit der Aufklärung über die Symbolik Tod im Computerspiel auseinandersetzt. Die feierliche Premiere wird am 27.04.2012 um 20:00 Uhr im Audimax der Fachhochschule Erfurt stattfinden. Eingeladen sind neben allen Beteiligten der Filmproduktion auch die im Film interviewten Experten, Medienpädagogen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie alle interessierten Lehrer, Eltern und Computerspieler. Zur Premiere werden selbstverständlich Hintergrundinformationen zum Einsatz und zur Thematik präsentiert sowie Gelegenheiten für Fragen ermöglicht. Der Eintritt ist kostenfrei und ab 19:30 Uhr in der Altonaer Straße 25 möglich. Der Film ist freigegeben ab 16 Jahren.

Im Film äußern sich führende Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Pädagogik zu den Funktionen der vieldiskutierten Symbole wie Tod, Sterben und Leiden im Computerspiel. Was begeistert an der Thematik Tod? Welche Rolle spielt der Tod in unseren Kulturgütern? Wo liegen die Unterschiede der Darstellungen in den einzelnen Spielformen? Ist die Präsentation von Gewalt eine Art Theaterinszenierung? Was ist die Funktion des Symbols Tod im Spiel?

Die Dokumentation stellt Expertenmeinungen und Spielszenen gegenüber und nimmt eine emanzipatorische und kulturoptimistische Sichtweise im Umgang mit gewalthaltigen Darstellungen im Computerspiel ein. Ziel ist, zum gemeinsamen Dialog zwischen Spielern und Nicht-Spielern beizutragen, Einblick in die Perspektive der Spieler zu erlangen, Öffentlichkeit für eine differenzierte Auseinandersetzung zu sensibilisieren und Spieler zu Reflektion ihres Spielhandelns aufzurufen.

Daten:
Interviewgäste: Prof. Dr. Linda Breitlauch, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Fachbereich Gamedesign Sonja Kröger, Universität Hohenheim, Wiss. Mitarbeiterin im ERC-Projekt Martin Lorber, PR Director und Jugendschutzbeauftragter, Electronic Arts GmbH Ibrahim Mazari, Director PR Jugendschutzbeauftragter, Turtle Entertainment GmbH Dr. Sebastian Pranz, Chefredakteur FROH! Gesellschaftsmagazin

Sprecherin: Grit Stephan, Land / Sprache: Deutschland / deutsch, Genre: Dokumentation, USK: 16, Regie & Text: Dr. Martin Geisler, Produktion: Institut für Computerspiel - Spawnpoint, Jahr: 2012, Filmlänge: 37 Minuten

Kontakt: Plattform e.V., Institut für Computerspiel – Spawnpoint, anerkannt als Institut der Fachhochschule Erfurt, Leipzigerstr. 56b, 99085 Erfurt Tel.: 03 61 – 34 189 345, Fax: 0911 - 30 844 16 317 URL: www.ics-spawnpoint.de, eMail: geisler@ics-spawnpoint.de

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