Fachhochschule Erfurt

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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Fachhochschule Erfurt

Haupteingang zum Campus in der Altonaer Straße 25
Der Haupteingang in den Campus Altonaer Straße 25. Foto: Roland Hahn

Am 1. Oktober 1991 gegründet, blickt die Fachhochschule Erfurt dennoch auf langjährige Traditionen Erfurter Ingenieur- und Gartenbauausbildung zurück. Mit jährlich etwa 1.000 Studienanfängerinnen und Studienanfängern bei aktuell etwa 4.500 Studierenden (Wintersemester 2014/2015) ist die Fachhochschule Erfurt, als eine der beiden Hochschulen der Thüringer Landeshauptstadt, eine nachgefragte Hochschule der angewandten Wissenschaften an einem attraktiven Standort. Dabei zeichnet sie sich durch ein breites, praxisorientiertes und interdisziplinäres Angebot mit inzwischen dreizehn Fachrichtungen besonders aus.

Zu den Gründungsfachbereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Gartenbau, Versorgungstechnik (heute Gebäude- und Energietechnik), Landschaftsarchitektur und Sozialwesen (heute Angewandte Sozialwissenschaften) kamen 1992 die Wirtschaftswissenschaften, 1994/95 Konservierung und Restaurierung sowie Verkehrs- und Transportwesen und dann im Jahr 2000 die Angewandte Informatik hinzu. Seit 2007 ergänzen Forstwirtschaft und Ökosystemmanagement sowie seit 2008 Stadt- und Raumplanung das Fächerspektrum. Vorerst jüngster Baustein im Angebot der FH Erfurt ist die Fachrichtung Bildung und Erziehung.

Die traditionellen Diplomstudiengänge wurden seit 2001 durch moderne Bachelor- und Masterstudiengänge ersetzt. Beginnend mit dem Bauingenieurwesen sowie der Angewandten Informatik sind die neuen, gegliederten Bachelor- und Masterstudiengänge mittlerweile in allen Fachrichtungen die Regel. Diese tragen der Nachfrage nach moderner und praxisorientierter akademischer Bildung Rechnung.

Gleichzeitig orientieren sich die Lehr- und Forschungsangebote der FH Erfurt sehr stark am Bedarf der Region und den Entwicklungen in Thüringen. Die Forschungsschwerpunkte "Nachhaltiges Planen und Bauen, Landnutzungs- und Ressourcenmanagement", "Kindheit, Jugend, soziale Konfliktlagen" sowie "Innovative Verkehrssysteme und effiziente Logistik-Lösungen" spiegeln das Aufeinandertreffen von fachlichen Kompetenzen und gesellschaftlicher Nachfrage wieder.

Studium und Lehre, angewandte Forschung aber auch akademische Weiterbildung sind die wesentlichen Eckpunkte, denen sich die Selbstverwaltungsgremien der Hochschule mit dem Senat an der Spitze widmen. Im engen Kontakt zu Unternehmen und Einrichtungen lebt die FH Erfurt bewusst eine starke Praxisverbundenheit. Zahlreiche Kooperationen verbinden sie mit Partnerhochschulen weltweit. Immer öfter kommen Studierende und Lehrende aus allen Teilen der Welt nach Erfurt, um hier zu forschen, zu lehren oder zu lernen. Ihre deutschen Partner absolvieren im Gegenzug Praktika, Forschungsaufenthalte oder Studiensemester in vielen Ländern der Erde.

 


Jörn Flaig, letzte Änderung 07.07.2015

Aus der Geschichte

Am Ort des Campus in der Altonaer Straße entstand in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts eine Waffenfabrik. An der Stätte, wo später Gewehre für den Vernichtungskrieg der Nationalsozialisten hergestellt wurden, sind heute Freiheit, Wissenschaft und Weltoffenheit zuhause. 

Luftbild des Campus in der Altonaer Straße
Campus der Altonaer Straße (Foto: Jörg Behrens)

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