Rennfahrermosaik aus dem Rheinischen Landesmuseum Trier
Seit Herbst 2008 befinden sich in den Erfurter Werkstätten das so genannte „Rennfahrermosaik“ (1. H. 3. Jh.n.Chr.) bzw. die drei hiervon erhaltenen größeren Fragmente. Sie wurden zwischen 1913-19 sowie im Jahr 1965 in Trier, Weberbach geborgen und stammen aus dem Besitz des Rheinischen Landesmuseum, Trier. Das Mosaik wird im Rahmen eines Praxissemesters sowie einer Diplomarbeit wissenschaftlich untersucht, konservatorisch-restauratorisch behandelt und mit einem zusätzlichen – verschiedenen Präsentationsvarianten ermöglichenden - Trägersystem versehen.
Verfasser: Prof. Dr. Christoph Merzenich

