Fachhochschule Erfurt – Architektur

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PHOENIX DIGITAL HUB – Smart Working im Gummiwerk

Studierende der FHE mit der Wettbewerbsjury: Christoph Seeger, Ran Escher, Helge Sell (alle ContiTech), Ralf Fleckenstein (ff-Architekten), Prof. Michael Mann, Prof. Stephanie Kaindl

Am 4. April 2018 fand in der Schlüterstraße die Abschlusspräsentation und Wettbewerbsjury des Masterprojektes „Phoenix Digital Hub – Smart Working im Gummiwerk“ statt. Die Firma ContiTech suchte mit diesem als Studierenden-Wettbewerb organisierten Projekt Nutzungskonzepte und Entwurfsideen für den Produktionsstandort der ehemaligen Phoenix Gummiwerke in Hamburg-Harburg. Der Industriestandort wandelt sich derzeit zum Innovationszentrum der Digitalisierung. Mit dem Phoenix Digital Hub soll ein Ort entstehen, an dem in einem etablierten Unternehmen eine neue Form der Zusammenarbeit eingeführt wird. Ein Expertenteam der Firma ContiTech soll hier gemeinsam mit Studierenden der Hamburger Universitäten und jungen Start-Up-Unternehmen ein Kompetenzzentrum bilden, das im Austausch untereinander und mit auswärtigen Forschungspartnern ein weit gefächertes Netzwerk für Innovationen im Bereich der Digitalisierung aufbaut. In den Fabrikgebäuden aus dem frühen 20. Jahrhundert sollen neue Arbeitswelten entstehen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen eines jungen und gemischten Nutzerkreises entsprechen. Dabei wurde sowohl ein Nutzungsszenario als auch ein baulich-konstruktiver Vorschlag für den Umgang mit dem denkmalgeschützten Bestandsgebäude erwartet. 16 Studierende entwickelten unterschiedliche Ansätze, die von minimalen Eingriffen durch ein flexibles Möblierungsset über prozessuale Konzepte, die den schrittweisen Aufbau der notwendigen Infrastruktur thematisierten bis zu kühnen Umbaumaßnahmen reichten, die den geschoßweise geschichteten Baukörper in eine große gemeinsame Halle auflösen. Neben der Auseinandersetzung mit der vorhandenen Bausubstanz wurden auch Themen wie die Anbindung an das Wegesystem des umliegenden Stadtviertels, die Außenräume zu den benachbarten Gebäuden und deren Freiflächengestaltung sowie Vorstellungen zum künftigen Charakter des Industriegeländes behandelt.

Die Preisträger sind: Madeleine Bien (1. Preis), Sophie Klonowski und Jurek Fahrenholt (je ein 2. Preis), Annalena Wein, Phillip Geist und Norman Schwartze (je eine Anerkennung).

Studierende
Rosalie Barnett, Madlen Becker, Madeleine Bien, Jurek Fahrenholt, Christian Brunner, Paul Dekorsy, Anita Frank, Phillip Geist, Kevin Jahn, Sophie Klonowski, Maximilian Knieß, Tobias Reukauf, Sarah Schmidt, Norman Schwarze, Dominic Seidel, Annalena Wein

Projektbetreuung
Prof. Stephanie Kaindl

Masterprojekt Madeleine Bien




Modell M 1:50 (Madeleine Bien)
Modell M 1:50 (Madeleine Bien)

© 2007

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