Fachhochschule Erfurt – Architektur

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Fachrichtung Architektur

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Architekturtheorie II

ModulcodeT1MA2
ModulbezeichnungArchitekturtheorie II
Modulverantwortlich
ModulartPflicht
SpracheDeutsch
Empfohlenes Semester2. Semester
Voraussetzung für Modulkeine
LeistungsnachweisPrüfungsleistung
Art der PrüfungFachprüfung
PrüfungsvorleistungPrüfungsvorleistungen werden studienbegleitend als Abgabe und Präsentation zweier oder mehrerer Projektarbeiten abgelegt.
Art der BewertungDeutsche Bewertung von 1 bis 5
Anmeldung zur PrüfungNicht notwendig
Workload

2 SWS Vorlesung            
45 Stunden Gesamtstudierumfang,

 davon: 24 Präsenzstunden
12 Stunden  Hausarbeit

30 Stunden Literaturstudium

Credits (ECTS)1
Kompetenzziele, Lern- und Qualifikationsziele

Folgende fachliche Kompetenzen sollen gesteigert werden: - das Verständnis für die Erscheinungsformen, Ursachen und Entstehungsbedingungen moderner Architektur, - die Fähigkeit zur Entwicklung eigener Entwurfansätze und Konzepte, - die Steigerung der Urteilsfähigkeit gegenüber fremden und eigenen Architekturansätzen   Folgende methodische Kompetenzen sollen verbessert werden: - die Fähigkeit zur Analyse der vielfältigen Erscheinungsformen der Architektur, - das Erkennen von architektonischen Grundstrukturen und konzeptionellen Zusammenhängen   Darüber hinaus sollen folgenden Schlüsselkompetenzen gestärkt werden: - die Fähigkeit zur Reflexion  - das integrative und konzeptionelle Denken - die Kritikfähigkeit  - die Fähigkeit zur eigenständigen Arbeit mit Fachliteratur 

Inhalte

„Die Entwicklung der modernen Architektur von 1920 bis heute.“
Im Gegensatz zu einer baugeschichtlichen, d.h. im wesentlichen chronologischen und beschreibenden Betrachtung, liegt der Schwerpunkt hier auf dem Bemühen, ein theoretisches Gerüst oder ein Gliederungs-, Orientierungs- und Beurteilungssystem bereitzustellen, das den Studierenden die Gewinnung eines Überblicks und einer eigenen Haltung zu der immer unübersichtlicheren Vielfalt moderner Architekturproduktion ermöglicht.   Ansatzpunkt für ein solches Gerüst ist die These, dass nach dem Zusammenbruch der alten Sprachen der Architektur und des gesamten Stilsystems das Bauen auf seine prinzipiellen Grundelemente oder Dimensionen zurückgeworfen wurde: Raum, Form, Funktion, Konstruktion und Material – und dass seitdem innerhalb der einzelnen Dimensionen wie auch dimensionsübergreifend ein neuer Aufbauprozess im Gange ist, der eine Vielzahl neuer Konzepte hervorgebracht hat und weiter hervorbringt.  Die Vorlesung versucht, diesen Prozess nachvollziehbar zu machen, indem sie für jede der oben genannten Dimensionen den Vorgang der neuen Konzeptbildungen einzeln beschreibt, ihn analysiert und in den Zusammenhang einordnet, um im Anschluss übergeordnete Tendenzen und Entwicklungslinien aufzuspüren.  Konkret beinhaltet die Lehrveranstaltung daher 2 x 12 Vorlesungen mit folgenden Themen: 

Veranstaltungsunterlagen / Empfohlene Literatur:

siehe Auszug aus Modulbeschreibung


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