Fachhochschule Erfurt – Architektur

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Die Geschichte des Fachbereiches Architektur

2006
Prof. J. Deckert hat in Kasachstan einen internationalen Workshop durchgeführt, Prof. R. Gruber hat mit Studierenden unseres Fachbereichs und der Hochschulleitung an einer Reise nach Indonesien mit Workshop teilgenommen; Prof. L. Rongen hat an den beiden chinesischen Universitäten (Sichuan-Universität und South-
West Jiaotong-Universität) mehrmals Gastvorlesungen gehalten, auf seine Initiative hin hat eine chinesische Architekturstudentin an der summer school im Herbst 2006 teilgenommen, die South-West Jiaotong-Universität hat unserem Fachbereich eine Kooperation angeboten. Einen Kooperationsvertrag zwischen der South-West Jiaotong-Universität und unserem Fachbereich bereitet Prof. L. Rongen zurzeit vor.
Zu Beginn des Wintersemesters 2006/2007 wird Prof. Dr. Birgitt Zimmermann vom Fachbereichsrat zur Dekanin gewählt.
Zum WS 2006/2007 werden erstmals Student(inn)en im BA Studiengang eingeschrieben.

2005
108 Studierende schreiben sich zum Wintersemester 2005/2006 ein.
Zum 01.01.2005 wird mit dem neuen Leiter, Herrn Ulf Haussen, die von der Verwaltung vorübergehend geschlossene Modellbauwerkstatt am Fachbereich Architektur endlich wieder geöffnet.
Abschluss des Akkreditierungsvertrages zwischen der FH Erfurt und ACQUIN am 01.01.2005.
Klausurtagung des Fachbereichs vom 14.-16.04.2005 in Großkochberg.
Frau Prof. Dr. Dagmar Hagemann verlässt den Fachbereich zum Ende des SS 2005.
Zum WS 2005/2006 wird Prof. Ludwig Rongen erneut zum Dekan gewählt.
Der Fachbereich strebt internationale Kooperationen an.

2004
104 Studierende schreiben sich zum Wintersemester 2004/2005 ein.
Klausurtagung des Fachbereichs vom 22. – 24.04.2004 in Weimar Dorotheenhof; Thema dieser Klausurtagung waren die künftigen BA-, MA-Studiengänge sowie der auslaufende Diplomstudiengang.
Abschluss der Zielvereinbarung 2004 bis 2006 zwischen dem Fachbereich Architektur und der Hochschulleitung (Rektorat).
Prof. Roland Ossmann scheidet aus der aktiven Lehre aus, er verlässt Ende des SS 2004 den Fachbereich. Prof. Ossmann arbeitet als Lehrbeauftragter weiter in der Wahlvertiefungsrichtung "Bauen im Bestand".
Prof. Gerhard Meyer wird für das Lehrgebiet Bau- und Planungsmanagement berufen.
Zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005 wird Prof. Ludwig Rongen vom Fachbereichsrat zum Dekan gewählt. Das Kollegium besteht aus 19 + 1 Professor(inn)en.

2003
Der Fachbereich eröffnet in seinem Gebäude die »Galerie Schlüterstraße«, die für interne und externe Ausstellungen zur Verfügung stehen soll; in diesem Jahr finden bereits drei Ausstellungen mit den Titeln »Architektur des 19. Jahrhunderts«, »Glas« und »... angekommen« statt.
Zu Beginn des Wintersemesters 2003/04 wird Prof. Carsten Jonas vom Fachbereichsrat erneut als Dekan gewählt. Prof. Hans Nickl verlässt den Fachbereich; das Kollegium besteht aus 19 + 1 Professor(inn)en.
110 Studierende schreiben sich zum WS 03/04 ein; diese Steigerung gegenüber dem Vorjahr auf den Stand von 1999 wird zumindest in Teilen auf die Arbeit der »AG Werbung« zurückgeführt.
In diesem Jahr finden Exkursionen nach Rom, Eichstätt, Darmstadt, Karlsruhe, Frankfurt a. M., Graz, Wien, Quedlinburg, Hamburg, an den Bodensee und in die Toskana statt.

2002
Vom 13. bis 15.06. findet sich der Fachbereich zu einer Klausurtagung in Gade/Mühlhausen zusammen.
Lediglich 93 Studierende schreiben sich zum WS 02/03 ein, wofür sowohl demographische Gründe stehen als auch ein deutliches Abflachen der Baukonjunktur; der Fachbereich nimmt sich dieses Themas nachdrücklich an und gründet in diesem Zusammenhang eine »AG Werbung«, die vielfältige Vorschläge sammelt und teilweise umsetzt.
In diesem Jahr finden Exkursionen nach Dessau, Leipzig, Eichstätt, München, Stuttgart, Rom, Berlin, Volkenroda, Norditalien und in die Toskana statt.

2001
Die im Vorjahr erarbeiteten Entwürfe einer weiteren Novelle der Studien- und Prüfungsordnungen aus dem Jahre 1993/97 werden rechtswirksam und führen zu der nunmehr 2. Änderung der genannten Ordnungen (Beschluß des Fachbereichsrates vom 13.12.2000, Senatsbeschluß vom 24.01.2001, Rechtskraft erst ab 01.11.2002, geltend jedoch bereits für Studierende, die im WS 01/02 ihr Studium aufnehmen). Im November dieses Jahres findet der Fachbereichstag Architektur (Dekane aller Fachbereiche Architektur an Fachhochschulen) in unserem Hause statt. Ebenfalls in diesem Jahr wird der 100. Geburtstag unseres Gebäudes in der Schlüterstraße gefeiert, gleichzeitig der 10. Geburtstag der Fachhochschule Erfurt und damit auch der unseres Fachbereichs.
Vom 18. bis 21.04. findet sich der Fachbereich zu einer Klausurtagung in Großkochberg zusammen.
Prof. Ulrike Spierling wird für den Lehrbereich Mediendesign berufen und nimmt Aufgaben auch in anderen Fachbereichen wahr. Prof. Peter Junkers verlässt den Fachbereich; das Kollegium besteht aus 20 + 1 Professor(inn)en.
138 Studierende schreiben sich zum WS 01/02 ein. In diesem Jahr finden Exkursionen nach Vorarlberg, Holland, Barcelona, Weimar und in die Toskana statt.

2000
Die in den Vorjahren erarbeiteten Entwürfe einer Novelle der Studien- und Prüfungsordnungen aus dem Jahre 1993 werden rechtswirksam und führen zu der 1. Änderung der genannten Ordnungen (Beschluß des Fachbereichsrates vom 27.11.1998, Senatsbeschluß vom 16.12.1998, Rechtskraft erst ab 27.01.2001, geltend jedoch bereits für Studierende, die im WS 00/01 ihr Studium aufnehmen). Im Hochschulranking – veranstaltet vom »Centrum für Hochschulentwicklung« in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift »stern« – rangiert der Fachbereich bei insgesamt 50 vergleichbaren Einrichtungen auf dem 12. Platz. Relativierend ist darauf hinzuweisen, dass bei diesem Ranking – unverständlicherweise – die Fachbereiche Architektur und Landschaftsarchitektur zusammengefasst wurden; für das nächste Ranking (2004) wurde eine getrennte Erhebung zugesagt.
Im Verlauf des Vorjahres kam es seitens der Hochschulleitung zu Überlegungen, unseren Fachbereich in den zentralen Bereich der Fachhochschule an der Altonaer Straße zu integrieren. Der Fachbereich argumentierte mit Nachdruck dagegen, da dass Gebäude an der Schlüterstraße für unsere Zwecke bestens geeignet ist; dies führte zum Erfolg: im März 2000 beschloß der Senat, es für uns beim Standort an der Schlüterstraße zu belassen.
Vom 18. bis 20.05. findet sich der Fachbereich zu einer Klausurtagung in Großliebingen zusammen.
Zu Beginn des Wintersemesters 2000/01 wird Prof. Jutta Bechthold vom Fachbereichsrat als Dekanin gewählt.
127 Studierende schreiben sich zum WS 00/01 ein. In diesem Jahr finden Exkursionen nach Hamburg, Vorarlberg, Holland, Venedig, Quedlinburg, Israel, Mainz und in die Toskana statt.

1999
Im Sommersemester dieses Jahres werden im Hauptstudium erstmals fünf Vertiefungsrichtungen angeboten; es handelt sich um Konzeptionelles Entwerfen, Bauen im Bestand, Städtebau, Konstruktives Entwerfen und Bau- und Planungsmanagement. Vom 08. bis 10.04 findet sich der Fachbereich zu einer Klausurtagung in Großkochberg zusammen.
Zu Beginn des Wintersemesters 1999/00 wird Prof. Joachim Deckert vom Fachbereichsrat als Dekan gewählt. Prof. Bernhard Haag wird für das Lehrgebiet Tragwerkplanung für Architekten berufen; das Kollegium besteht aus 21 Professor(inn)en.
110 Studierende schreiben sich zum WS 99/00 ein. In diesem Jahr finden Exkursionen nach New York, Nonnenberg, Venedig, Berlin, Vorarlberg und in die Toskana statt.

1998
Vom 07. bis 09.05. findet sich der Fachbereich zu einer Klausurtagung in Großkochberg zusammen. Prof. Felix Hessmert wird für die Lehrgebiete Konstruktives Entwerfen und Technische Gebäudeausrüstung und Prof. Rolf Hempelt für die Lehrgebiete Darstellungs- und Gestaltungslehre und Entwerfen berufen; das Kollegium besteht aus 20 Professor(inn)en. 118 Studierende schreiben sich zum WS 98/99 ein. In diesem Jahr finden Exkursionen nach Barcelona, Venedig, Finnland, Bregenz, Jettenbach, Quedlinburg, Nürnberg, Eichstätt und in die Toskana statt.

1997
Seit diesem Jahr ist der Fachbereich unter der Federführung von Prof. Michael Mann Träger und Veranstalter der Vortragsreihe »Architekturforum«, die es bereits seit 1991 – damals allerdings unter der Trägerschaft der Thüringer Architektenkammer – gibt. Vom 06. bis 08.06. findet sich der Fachbereich zu einer Klausurtagung auf der Stiefelburg in Meckfeld zusammen.
Zu Beginn des Wintersemesters 1997/98 wird Prof. Gottfried Faulstich vom Fachbereichsrat als Dekan gewählt. Herr Reuss arbeitet ab 1.9.1997 als technischer Angestellter für die Bereiche CAD und AVA.
145 Studierende schreiben sich zum WS 97/98 ein. In diesem Jahr finden Exkursionen nach Graz, Rom, Norditalien, Berlin, Prag und in die Schweiz statt.

1996
Die im Vorjahr begonnenen Überlegungen führen zum Entwurf einer Novelle der Studien- und Prüfungsordnungen; eine wesentliche Änderung soll darin bestehen, dass das Vordiplom nach dem 4. Studiensemester abgelegt werden kann, bereits nach dem 2. Studiensemester jedoch eine Zwischenprüfung eingeführt werden soll; weiter soll die Möglichkeit eröffnet werden, im Hauptstudium sog. Vertiefungsrichtungen wählen zu können (aber nicht zu müssen). Die Zahl der Studierenden ist auf ca. 430 innerhalb der Regelstudienzeit und über 5oo insgesamt angewachsen.
Vom 29.04. bis 01.05. findet sich der Fachbereich zu einer Klausurtagung in Frauenwald zusammen.
125 Studierende schreiben sich zum WS 96/97 ein. In diesem Jahr finden Exkursionen nach Jettenbach, Bregenz, Prag, San Francisco, Berlin, Norditalien, Freiburg, Treba-Greußen und in die Schweiz statt.

1995
In diesem Jahr diplomieren ca. 80% der ersten Studierenden des grundständigen Studiengangs und verlassen die Hochschule nach der Regelstudienzeit von acht Semestern. Weiterhin erscheint die erste Ausgabe des Jahrbuches, in dem Studienarbeiten der Absolventen dokumentiert werden; es wird geplant, ein derartiges Jahrbuch regelmäßig erscheinen zu lassen. In der zweiten Jahreshälfte kommt zu ersten Überlegungen der Fortschreibung der Studien- und Prüfungsordnungen von 1993, da trotz generell positiver Einschätzung in Teilbereichen Ergänzungen und Änderungen erforderlich erscheinen.
Prof. Roland Oßmann wird für das Lehrgebiet Darstellungslehre, zeichnerisches und plastisches Gestalten und Entwerfen und Prof. Gottfried Faulstich für die Lehrgebiete Bau- und Planungsmanagement berufen; das Kollegium besteht aus 18 Professor(inn)en.
121 Studierende schreiben sich zum WS 95/96 ein. In diesem Jahr finden Exkursionen nach Stuttgart, Berlin, Barcelona, Japan und Norditalien und zur IBA Emscherpark statt.

1994
In diesem Jahr werden die Aufbauphase des Fachbereichs kontinuierlich fortgeführt und erste Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am Gebäude abgeschlossen; zu letzteren zählen vor allem die Einrichtung einer Mensa im Unter- und Teilausbauten im Obergeschoß. Weiterhin werden CAD-Labore und Computer-Arbeitsplätze eingerichtet und personell besetzt und die Fachbereichsbibliothek durch Neuanschaffungen aufgestockt. Schließlich kommt es zu weiteren Berufungen. Insgesamt wird dieses Jahr zu einem Probejahr für die neuen Studien- und Prüfungsordnungen und die Struktur und Arbeitsfähigkeit der im Vorjahr eingerichteten Institute.
Prof. Bernhard Eisele wird für das Lehrgebiet Konstruktives Entwerfen und Prof. Dr. Dagmar Hagemann für das Lehrgebiet Städtebauliches Entwerfen berufen; das Kollegium besteht aus 16 Professor(inn)en.
90 Studierende schreiben sich zum WS 94/95 ein; dazu kommen 40 AZ-Studierende. In diesem Jahr finden Exkursionen nach Wilna, Basel, Lucca, Paris, Ulm, Stuttgart, Frankfurt am Main und Bayern statt.

1993
Eine nunmehr eigene Studien- und Prüfungsordnung wird erarbeitet und ab Wintersemester 1993/94 eingeführt. Die wesentlichen Grundgedanken der Studienordnung sind der Vorrang des Projektstudiums und die Einführung sog. Projekt- bzw. Kompaktwochen, in deren Verlauf keinerlei sonstige Lehrveranstaltungen stattfinden, sondern kontinuierlich und gemeinsam an einem Thema gearbeitet wird. Dem weiterhin bestehenden Ziel der Zusammenfassung von Einzelfächern zu Fächergruppen wird dadurch entsprochen, dass sich das Kollegium in fünf Instituten organisiert, durch die inhaltlich unterschiedliche Segmente der Lehre abgedeckt werden.
Anfang des Wintersemesters 1993/94 verläßt der Gründungsdekan Prof. Neumann den Fachbereich; als Nachfolger wird Prof. Ulf Hestermann vom Fachbereichsrat als Dekan gewählt. Prof. Jörg Reinwald wird berufen; das Kollegium besteht aus 14 Professor(inn)en.
Frau Berard betreut ab Oktober als technische Angestellte die Computer-Kabinette. Frau Czichelski arbeitet ab 1.10.1993 als Dekanats-Sekretärin.
105 Studierende schreiben sich zum WS 93/94 ein; dazu kommen 46 AZ-Studierende. In diesem Jahr finden Exkursionen nach Norditalien und Venedig, nach Eichstätt und nach Los Angeles statt.

1992
In diesem Jahr ging es vor allem um die Besetzung weiterer Professorenstellen, den Einsatz vorhandener Sachmittel für die Grundausstattung des Fachbereichs und erste Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Standort Schlüterstraße. Weiterhin werden erste Überlegungen zu nunmehr eigenen Studien- und Prüfungsordnungen und für ein neues und zukunftorientiertes Studienmodell angestellt.
Prof. Jutta Bechthold wird für die Lehrgebiete Baukonstruktion und Baustoffkunde, Prof. Michael Mann für die Lehrgebiete Entwurfslehre und Darstellende Geometrie, Prof. Hans Nickl für die Lehrgebiete Konstruktives Entwerfen, Prof. Ludwig Rongen für die Lehrgebiete Baukonstruktionslehre, Schwerpunkt Altbausanierung und Prof. Peter Junkers für die Lehrgebiete Bau- und Planungsmanagement berufen; das Kollegium besteht aus 13 Professor(inn)en.
Ca. 180 Studierende sind zu Beginn des WS 92/93 eingeschrieben; dazu kommen etwa 35 Studierende, die sich als Absolventen der ehemaligen Ingenieurschulen in der DDR im Rahmen eines Zusatzstudiums nachqualifizieren können (AZ-Studierende); diese Möglichkeit wurde bis zum Wintersemester 1995/96 angeboten und genutzt. In diesem Jahr finden erste Exkursionen statt, und zwar nach Bamberg und in die Niederlande.

1991
Im Mai dieses Jahres wird auf Empfehlung des Wissenschaftsrates vom Thüringer Kabinett die Gründung von zunächst drei Fachhochschulen beschlossen (Jena, Erfurt und Schmalkalden); in diesem Zusammenhang werden in Erfurt die Vorbereitungen für einen Studienbeginn ab Wintersemester 1991/92 getroffen.
Für den Fachbereich Architektur wird eine Berufungskommission eingerichtet (bestehend aus Mitgliedern der Fachhochschulen Frankfurt und Darmstadt und studentischen Vertretern aus Darmstadt), die zunächst acht Professoren beruft; diese sind Joachim Deckert, Burckhard Duscha, Dr. Günther Fischer, Rolf Gruber, Ulf Hestermann, Carsten Jonas, Klaus Nerlich und Dr. Birgitt Zimmermann; zusätzlich war seit Gründung des Fachbereichs der frühere Dozent an der Ingenieurschule für Bauwesen Roland Oßmann als Lehrer für besondere Aufgaben tätig. Anschließend schreiben sich die ersten Studierenden ein und der Studienbetrieb beginnt am Standort der ehemaligen Ingenieurschule für Bauwesen an der Schlüterstraße. Gründungsdekan wird Prof. Dietrich Neumann, der vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrungen als Hochschullehrer und Dekan an der Fachhochschule Darmstadt den Fachbereich mit großem persönlichen Einsatz für die Dauer von zwei Jahren leitet. Der Einfachheit halber wurden zunächst die Studien- und Prüfungsordnungen der Fachhochschule Darmstadt übernommen.

1990
Es kommt zu ersten wechselseitigen Besuchen und Gesprächen zwischen Mitgliedern der beiden Einrichtungen; weiterhin werden gemeinsame Seminare und Exkursionen durchgeführt. Ab dem zweiten Halbjahr erarbeitet man erste Konzepte mit dem Ziel der Umstrukturierung der Ingenieurschule für Bauwesen in Richtung einer Fachhochschule (gleich zu Beginn einschl. eines Fachbereichs Architektur).

1989
Die Ingenieurschule für Bauwesen Erfurt – eine Bildungseinrichtung der DDR – nimmt im Rahmen einer bestehenden Partnerschaft zwischen Erfurt und Mainz erste Kontakte zur Fachhochschule in Mainz auf.


© 2007

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