Fachhochschule Erfurt – Architektur

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Fachrichtung Stadt- und Raumplanung

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Seminare in kleinen Gruppen

Der größte Teil des Studiums der Stadt- und Raumplanung findet in Seminaren und Projekten statt. Die Jahrgangsstufen von insgesamt etwa 50 Studierenden werden in jeweils mehrere Gruppen aufgeteilt und so die Gruppenstärken niedrig gehalten werden.

Gleichzeitig ist das Arbeiten vor Ort aber auch die Voraussetzung für die intensive Betreuung durch die Professoren. Keine andere Lehrform kann diese direkte Form des Austausches ersetzen, die eine der Grundlagen des Lehrkonzeptes ist.

 

Gegenseitiges Lernen + Teamarbeit

Während des ganzen Studiums wird großer Wert auf Teamarbeit gelegt, da in der späteren Berufspraxis die Teamfähigkeit zu einem entscheidenden Qualifikationsmerkmal wird. Außerdem ist das gegenseitige Lernen, wie es durch den engen Seminarzusammenhang permanent gefördert wird, eine unverzichtbare Ergänzung des normalen Lehrangebots.

 

Studienprojekte

Das Studium ist gekennzeichnet durch eine intensive Projektarbeit. In jedem Semester werden Studienprojekte zu aktuellen planerischen Fragen durchgeführt: So lernen die Studierenden im ersten Semester zum Beispiel das System Stadt im Rahmen des Projektes „Stadttouren“ kennen, während die Studienprojekte im dritten und fünften Semester die Erstellung städtebaulicher oder landesplanerischer Entwürfe vorsehen.
Die Studienprojekte werden als Gruppenarbeit durchgeführt, um frühzeitig teamorientiertes Arbeiten und zielorientierte Kommunikation zu erlernen. In Kombination mit der parallel verlaufenden Wissensvermittlung über Vorlesungen und Seminare bilden die Studienprojekte ein Bindeglied zur beruflichen Praxis.

 

Exkursionen

Auf eine andere, aber nicht minder intensive Weise werden Fachwissen und Persönlichkeit in den Exkursionen gefördert. Exkursionen der Stadt- und Raumplanung zu aktuellen Projekten im In- und Ausland bilden neben den Studienprojekten und Praktika das dritte Bindeglied zur beruflichen Praxis. Auch sie sind fester Bestandteil des Studiums und daher teilweise verpflichtend. Soweit es der Haushalt zulässt, werden Zuschüsse gezahlt.

 

Kompaktwochen

In der Kompaktwoche wird das Prinzip der Projekte auf die Spitze getrieben: alle Studierenden der Architektur-, Stadt- und Raumplanung arbeiten – losgelöst von ihren normalen Seminarzusammenhängen – in neuen kleinen Gruppen an Lösungen für eine bestimmte Aufgabe, wenn nötig Tag und Nacht. Die Hochschule ist durchgehend geöffnet und am Ende der Woche gehen Theateraufführungen, Performances und Preisverleihung lückenlos in eine riesige Abschlussfete über. Die Kompaktwochen an der Architekturfakultät sind ein in die Stadt ausstrahlendes kulturelles Ereignis – besonders die Weihnachtskompaktwoche. Sie leben von der sich bei solchen Anlässen immer wieder erstaunlich entfaltenden Kreativität der Studierenden.

 

Feste feiern

Die Architektur- und Stadtplanungsenfeste sind in der ganzen Hochschule berühmt. Zwei- oder dreimal im Semester bilden sich gegen 22.00 Uhr lange Schlangen vor dem Eingang und vor 5.00 Uhr kommt das Haus selten zur Ruhe. Organisiert werden die Feste von der Fachschaft, die das inzwischen professionelle Know-how der Partyorganisation von Generation zu Generation weitergibt.

 


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