Fachhochschule Erfurt – Architektur

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Fachrichtung Stadt- und Raumplanung

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SoSe 2011














































WiSe 2010

WiSe 2018/19: Exkursion Dresden

Bezahlbar und nachhaltig wohnen in Dresden?

Einblicke und Kontroversen zu Stadt- und Wohnqualitäten angesichts Wohnungsknappheit und Klimawandel.
Die zweitägige Exkursion nach Dresden im Wintersemester 2018/19 beschäftigte sich mit dem Thema Stadt- und Wohnbauentwicklung im Kontext von Nachhaltigkeit und Klimaanpassung.
Neben einem Überblick über die verschiedenen Epochen der Dresdener Stadtentwicklung in den Quartieren Neustadt, Hellerau, Gorbitz und Friedrichstadt wurden umfassende Einblicke in aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung auf dem Gebiet der Klimaanpassung sowie der innovativen Wohnformen gewährt.
Hierbei kamen unterschiedliche Akteure zu Wort, um beispielsweise Fragen zu Gentrifizierungsprozessen in der Neustadt, zu energetischer Sanierung von Plattenbauten oder zu urbanen Umweltrisiken und ressourceneffizienter Stadtentwicklung zu beantworten.
Die angefertigte Fotodokumentation zeigt einige Einblicke in die verschiedenen Stationen der Exkursion.



WiSe 2018/19: Exkursion Göttingen

wohnen. radeln. Göttingen.

erkundeten im Oktober 2018 Studierende der Stadt- und Raumplanung das südniedersächsische Oberzentrum. Die Exkursion führte zu Projekten, die unterschiedliche Entwicklungspfade und Zielvorstellungen bei der Schaffung von Wohnraum auf einem angespannten Wohnungsmarkt repräsentieren. Auf dem Programm standen unter anderem ein neues, zentrumsnah gelegenes Wohnquartier, das in Kooperation zwischen dem städtischen Wohnungsunternehmen und zwei lokalen Wohnungsgenossenschaften entstand, eine über Göttingen hinaus beispielgebende Alten-WG, ein bottom-up entstandenes alternatives Wohnprojekt für Menschen mit niedrigem Einkommen und ein brandneues studentisches Apartmenthaus. Im „Selbsttest“ wurde außerdem der mitten durch die Stadt führende Radschnellweg auf seine Praxistauglichkeit erprobt.



SoSe 2018: Berlin-Exkursion

Berlin: Antworten auf die Wohnungsfrage – 1918-2018

Seit dem Beginn reformerischer Diskussionen gegen Ende des 19. Jahrhunderts ist die Wohnungs-baupolitik eines der wichtigsten Politikfelder der Republik(en). Sowohl nach dem Ende des ersten wie auch des zweiten Weltkrieges, aber auch mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten bis heute treten immer wieder Mangelerscheinungen auf, deren Beseitigung auch Gegenstand staatlichen Engagements und staatlicher Förderung ist.
Die Exkursion sollte dazu dienen, die epochenweise verschiedenen Antworten auf die Wohnungs-frage vor dem Hintergrund der jeweiligen politischen Rahmenbedingungen besser zu verstehen. Im Blick waren insbesondere der Wohnungsbau in der Weimarer Republik und davor, der NS-Zeit, der 1950er und 60er Jahre, der Bau der Großsiedlungen gegen Ender der 1960er/Anfang der 1970er Jahre sowie die Lösungen nach der Wiedervereinigung bis hin zu aktuellen Strategien der Wohn-raumversorgung in Berlin.
Vor Ort haben wir mit verschiedenen Akteuren/Institutionen - SenStadtWohn ++ Bezirken ++ Ge-nossenschaften ++ anderen Eigentümern ++ Planer*innen ++ Architekt*innen ++ Bewoh-ner*innen gesprochen und diese Gespräche mit zahlreichen Ortsbesichtigungen verbunden.

Programm

Plakat

Exkursionszeitraum 14.-17.05.2018
Prof. Dr. Reinhold Zemke



WiSe 2017/18: Exkursion Duisburg – Nijmegen

Unter dem Titel „Städte zwischen den Flüssen“ fand im Oktober 2017 eine Exkursion nach Duisburg und Nijmegen/NL statt. Die Exkursion thematisierte spezifische Herausforderungen und Potentiale für die Stadtentwicklung an Flüssen zwischen Hochwasserschutz, Hafenbetrieb, Freizeitoasen und Wohnen am Wasser. Die verschiedenen Stationen gewährten Einblick in die Transformation eines alten Hafengebietes in ein modernes Kultur- und Wohnquartier, in die mehrwerterzeugende Verknüpfung von Hochwasserschutzmaßnahmen mit Freizeiteinrichtungen und in den innovativen Umgang mit Regenwassermanagement im Städtebau.



WiSe 2017/18: Exkursion Chemnitz

Stabilisierung einer geschrumpften Stadt?!

Chemnitz ist eine faszinierende Stadt: hinter dem Image der hässlichen, grauen Stadt verbirgt sich auf den zweiten Blick ein Laboratorium im Umgang mit Deindustrialisierung, Bevölkerungsrückgang, Ausei-nandersetzung mit sozialistischem Städtebau, Abwanderung und – jüngst – internationaler Zuwande-rung. Die Exkursion führte zu ausgewählten Orten, die diesen Prozess exemplarisch zeigen und traf Akteure, die ihn gestaltet haben und noch gestalten.
So besichtigten wir die Innenstadt, die im zweiten Weltkrieg völlig zerbombt war, dann in den 1950er Jahren zur sozialistischer Planstadt neu gestaltet wurde, und nach der Wende auf der Suche nach neu-er Urbanität in einer für Investoren wenig attraktiven Stadt ein lebendiges Zentrum zu entwickeln suchte. Wir besichtigten den innenstadtnahen Brühl, die ehemalige sozialistische Einkaufsmeile, die seit Jahren in den Förderkulissen der Stadtentwicklung nach Lösungen sucht, um Leerstand und Leblo-sigkeit entgegenzuwirken.
Der Kaßberg und der Sonnenberg sind Beispiele gegensätzlicher Entwicklungen gründerzeitlicher Vier-tel: während sich der Kaßberg mit seiner bürgerlichen Gründerzeit nach der Wende schnell stabilisier-te, kämpft der als Arbeiterviertel entstandene Sonnenberg um eine Minderung des Leerstands, eine soziale Stabilisierung und gegen die hohe Fluktuation in Gastronomie und Einzelhandel.
Das Heckert-Gebiet ist trotz aller Abrisse noch immer eine der größten ostdeutschen Großwohnsied-lungen und zeigt verschiedene Umgangsformen mit den Strukturen von Großwohnsiedlungen unter den Bedingungen von Alterung und Bevölkerungsrückgang. Gespräche mit Akteuren boten Einblicke in die Auseinandersetzungen um diese Strategien.



SoSe 2017: Exkursion Portugal

Eine Gruppe von Studierenden der StadtplanerInnen und ArchitektInnen der Fachhochschule Erfurt und der begleitenden DozentInnen erreichte den Westen der iberischen Halbinsel. Ein Novum - das erste Exkursionsangebot der Fakultät, in dem Studierende beider Fachrichtungen auf Reisen gingen. Die Reise ging nach Portugal, zunächst für vier Tage in die Hauptstadt Lissabon und darauf folgend nach Porto, zweitgrößte Stadt des Landes und traumhaft am Douro vor dessen Einmündung in den Atlantik gelegen. Ziel dieser Exkursion war es, die Vielschichtigkeit der zwei Städte hinsichtlich ihrer Architektur, des prägenden Städtebaus und der einprägsamen Kulturlandschaften zu erfahren und diese in Freihandzeichnungen und Aquarellen einzufangen. Durch die verschiedenen Blickwinkel der Studierenden auf die Städte entstanden eine Vielzahl an Bildern und Aquarellen, die die Einzigartigkeit und Schönheit der besuchten Orte wiedergeben.
Neben dem künstlerischen Erkunden der Städte, stand aber natürlich auch die Wissensbildung mit im Vordergrund, die durch studentische Vorträge zu Architektur- und Stadtplanungsthemen an ausgesuchten Denkmalen und eindrucksvollen Aussichtspunkten in Lissabon und Porto stattfanden.



SoSe 2017: Exkursion Hamburg

Nachhaltige Stadtentwicklung und Wohnen - Wie gelingt der Spagat zwischen Lebensqualität, bezahlbarem Wohnen und Integration?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Studierenden der Stadt- und Raumplanung auf der dreitägigen Exkursion in die Freie und Hansestadt Hamburg im Sommersemester 2017. Die Studierenden bekamen einen generellen Überblick über die Handlungsfelder der Hamburger Stadtentwicklungsbehörde zur Thematik nachhaltige Stadtentwicklung und Wohnen. Zum Thema Unterkünfte von Geflüchteten, Standortfragen und der Integration im Quartier besuchte die Exkursionsgruppe verschiedene Projekte und Quartiere, um sich über die praktische Umsetzung der Planungen zu informieren. Des Weiteren konnten die Studierenden Informationen über Baugruppenprojekte in der HafenCity, neue und innovative partizipative Prozesse in St. Pauli, das erste Hamburger Quartiersmanagement mit Schwerpunkt Integration in Bahrenfeld und IBA-Projekte in Wilhelmsburg sowie Georgswerder von den Projektbeteiligten und Anwohnern aus erster Hand erhalten und sich mit Chancen und Grenzen auseinandersetzen.
Aus der Fotodokumentation ergibt sich ein guter Überblick über die einzelnen Stationen und Handlungsfelder der Exkursion.



WiSe 2016: Dreitägige studentische Exkursion nach Freiburg im Breisgau

Freiburg im Breisgau gilt seit langem als Vorzeigestadt in Sachen nachhaltiger Stadtentwicklung. In der Vergangenheit setzten Konversionsprojekte wie Freiburg Vauban und das Stadterweiterungsgebiet Rieselfeld Maßstäbe. Die aktuelle Wohnungsnot stellt die Stadt vor neue Herausforderungen. Fachleute aus verschiedenen Disziplinen gaben den Studierenden anhand gebauter und geplanter Projekte spannende Einblicke, welche Strategien in der Stadt aktuell verfolgt werden, um dem Anspruch der Nachhaltigkeit trotz Wachstumsdruck weiter gerecht zu werden.



SoSe 2016: Exkursion nach Frankfurt und Würzburg

Nachhaltige Stadtentwicklung und Wohnen zwischen Wohnungsdruck und Flächensparen, Klimaschutz und nachhaltigem Konsum in Frankfurt am Main und Würzburg

Die dreitägige Exkursion nach Frankfurt am Main und Würzburg im Sommersemester 2016 beschäftigte sich mit dem Thema Stadt- und Wohnbauentwicklung im Kontext von Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Hierbei konnten die Studierenden einen Überblick über verschiedenste Projekte aus der Sicht unterschiedlichster Akteure erfahren. Während in den Stadtplanungsämtern der jeweiligen Städte über die verschiedenen Entwicklungsstrategien und Zukunftsperspektiven referiert wurde, konnten andererseits auch bereits umgesetzte Projekte wie z.B. der Riedberg in Frankfurt, die essbare Siedlung Hattersheim und die „Soziale Stadt“ Würzburg-Zellerau besichtigt werden. Hierbei kamen sowohl Quartiersmanager, Planer und Akteure der Wohnungswirtschaft, als auch Nutzer und Bewohner der Quartiere zu Wort, um den Studierenden die jeweiligen Projekte umfassend zu erläutern. Im Vordergrund  der Exkursion stand dabei der Umgang mit den Herausforderungen des Klimaschutzes und des Spagates zwischen Wohnungsdruck und Flächensparen bei gleichzeitig bezahlbar bleibendem Wohnraum.
Die von den Studierenden angefertigte Fotodokumentation gewährt einen guten Einblick in die besuchten Projekte.
Fotodokumentation Frankfurt Würzburg



SoSe 2015: EXKURSION Hamburg

Wohnen und Stadtentwicklung - Zwischen hoher Lebensqualität und bezahlbarem Wohnraum für alle

Auf der Exkursion ging es um die Hamburger Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik aus der Perspektive verschiedener Akteure. Eine Vielfalt von Wohnangeboten - von Wohngruppenprojekten in der HafenCity über Wohnen in Genossenschaften, Hausprojekte des Mietshäuser-Syndikats, Flüchtlingswohnen bis hin zu Vernetztem Wohnen (Smart Home) - wurde von Planern und Architekten, Initiatoren, Nutzern, Verwaltungsvertretern und Investoren sowie Recht auf Stadt-Initiativen vor dem Hintergrund einer wachsenden Stadt vorgestellt und diskutiert. Stadtentwicklungsstrategien und der Umgang mit aktuellen Herausforderungen, wie bezahlbarer Wohnraum und hohe Lebensqualität für alle im Quartier spielten dabei eine wichtige Rolle.

Die Fotodokumentation vermittelt Eindrücke zu den einzelnen Stationen.



WiSe 2014: EXKURSION Regensburg - Deggendorf

Bayerische Planungswelten in Regensburg und Deggendorf

Die Stadtplanung der Städte und Gemeinden Bayerns steht vor vielfältigen Herausforderungen, wie dem Umgang mit historischer Bausaubstanz (z. B. Denkmalschutz, Weltkulturerbe in Regensburg) in wachsenden Städten oder die Perspektivenentwicklung von Großprojekten (z. B. Landesgartenschau in Deggendorf). Die Exkursion veranschaulichte diese Themen und reflektierte mit den Akteuren vor Ort die Herausforderungen für (angehende) Stadt- und Raumplanerinnen und -planer.

Der SuRban-Verein als Veranstalter konnte hierfür seine vielfältigen Kontakte nutzen, um mit Studierenden das Berufsbild der Stadt- und Raumplanung mit seinen vielen Facetten in Bayern zu beleuchten. Im Ergebnis entstand ein Diskurs über die Einsatzmöglichkeiten in der Praxis, die zusammen mit Eindrücken der Exkursion in einer Broschüre zusammengefasst sind.



SoSe 2014: EXKURSION Marseille

Testing Urban Renewal and Walks on the GR_2013

Im Fokus standen Projekte der Stadterneuerung und Waterfront-Großprojekte, mit denen die Stadt Marseille einen umfassenden urbanen Wandel herausfordert. Die Exkursion bot zugleich Einsichten in die soziale Kehrseite einer auf Prestigeprojekte ausgerichteten Stadtentwicklung. Wanderungen auf Teilstrecken des GR_2013 eröffneten neue Raum- und Wahrnehmungserfahrungen in StadtLandschaften der Metropolregion Marseille-Aix.

Die Fotodokumentation und das Exkursionsjournal vermitteln Eindrücke und Hintergrundinformationen zu den sieben Themenfeldern der Exkursion.

 



WiSe 2013: EXKURSION Hamburg

Wachsende Metropole

Die Exkursion veranschaulichte stadtplanerische Herausforderungen wachsender Großstädte. Insbesondere Strategien und Projekte zur Wohnraumschaffung wurden thematisiert.

Die Fotodokumentation und die Exkursionsbroschüre zeigen bildhafte Eindrücke der Exkursionziele.



WiSe 2013: EXKURSION Strukturbrüche

Strukturbrüche in Stadt und Raum: Beispiel Monoprägung in Bergbaurevieren

Frühere monostrukturelle Prägung von Regionen (Wirtschaft, Arbeit, Siedlungsgefüge, Naturraum) – Folgen aber auch Chancen im Strukturwandel

Exkursionsprogramm:

  • Uranregion Gera-Ronneburg (früherer Uranabbau über und unter Tage, heute Deutschlands aufwändigste / teuerste Altlastensanierung, 2007 Bundesgartenschaugelände)
  • Salzregion Sondershausen (ca. 700m unter Tage, langjährige Förderung, Problematik Senkungen im ganzen Stadtgebiet, Salzhalden, umfassende Sanierungsmaßnahmen, heutige Folgenutzungen als Erlebnisbergwerk und erneuter Salzabbau)
  • Braunkohle- und Erzregion Mansfelder Land (früher wichtiger Teil des bedeutenden industriellen Zentrums Halle-Leipzig)

Fotos der Exkursion



SoSe 2013: EXKURSION München

kompakt - urban - grün

Neben der Beschäftigung mit der baulichen Umsetzung des Leitbilds wurde die historische Stadtentwicklung vergegenwärtigt. Im Mittelpunkt stehen Projekte der qualifizierten Innenentwicklung - wie die Revitalisierung von Brachflächen für innerstädtisches Wohnen und Arbeiten - sowie die Projektentwicklung ausgewählter Wohnbauprojekte. Des Weiteren wurden innovative Wohn- und Quartierskonzepte vorgestellt und neue Themen der Stadtentwicklung (Kreativquartier) besprochen.


Die Fotodokumentation der Exkursion kann hier eingesehen werden.



SoSe 2012: EXKURSION Stralsund

Die Exkursion stand unter dem Titel „Zwischen Weltkulturerbe und nachhaltigem Tourismus“.

Besichtigt wurden Tourismusstandorte (z. B. das Seebad in Binz) und -institutionen (Tourismusverband Rügen). Besucht wurden Greifswald, Prora, Bergen, Rügen, Binz, Granitz, Putbus. Zudem wurde u. a. die Stadt- und Hafenentwicklung von Rostock nachvollzogen und Einblick in die Stadtplanung der Weltkulturerbestadt Stralsund genommen.

Exkursionsprogramm



SoSe 2012: EXKURSION Dresden

Neben den Grundzügen der Stadtentwicklung der sächsischen Landeshauptstadt wurde insbesondere die Einzelhandelsentwicklung untersucht. In Dresden zeichnete sich nach der Wende ein struktureller Umbruch in der Einzelhandelsentwicklung ab, der sich nun in großflächigen Angeboten im Stadtzentrum als auch in peripheren Lagen widerspiegelt. Des Weiteren wurde die Umgestaltung des zentral gelegenen Neumarkts nach historischem Vorbild betrachtet und die Gartenstadtidee - verwirklicht im Stadtgebiet Hellerau - nachvollzogen. Der zweite Teil der Exkursion beschäftigte sich mit dem Projektmanagement von Wohnimmobilien, dargestellt am PEGASUS Courtyard, einem Ensemble im (Um)Bau befindlicher Gebäude. Anschließend wurde das verkehrliche Großprojekt Waldschlößchenbrücke besichtigt und neben verkehrsplanerischen Details der Prozess der Weltkulturerbeaberkennung besprochen. Die Exkursion schloss mit dem Thema Kreativwirtschaft und zeigte Orte sowie Fördermöglichkeiten des Kreativen Mileus in Dresden auf.

Fotodokumentation der Exkursion

Broschüre der Exkursion

 



SoSe 2012: EXKURSION Freiburg i. B. und Basel (Schweiz)

Die Exkursion fand im Zeitraum 7. bis 11. Mai 2012 statt.

Thematisiert wurde insbesondere Klimaschutz auf städtischer, Quartiers- und Gebäudeebene. Freiburg im Breisgau gilt hierzu (insbes. das Quartier Rieselfeld) als Stadt mit beispielhaften Stadtentwicklungsprojekten unter Nachhaltigkeitsaspekten.

Das zweite Exkursionsziele (Basel) zeigte aktuelle Projekte zur Entwicklung öffentlicher Räume, Wohnen und Stadtentwicklung und endete mit einem Input zum Trinationalen Eurodistrict Basel (TEB) und zur IBA Basel 2020.

Exkursionsprogramm



SoSe 2011: EXKURSION in die Niederlande

Die Exkursion veranschaulichte die niederländische Planungskultur und aktuelle Herausforderungen der Entwicklung niederländischer Städte und Regionen.

  • Grenzüberschreitende Kooperation NL - D
  • Stadtentwicklung Den Haag und Rotterdam
  • Hochwasserschutz in Städten
  • Umgang mit dem Klimawandel
  • Quartiersentwicklung und Neighbourhood Branding

Impressionen



SoSe 2011: EXKURSION nach Wien

Themen und Exkursionsziele:

  • Stadtentwicklung
  • Innere Stadt
  • Donau City
  • Gasometer
  • Uno City
  • Schönbrunn
  • Alt Erlaa


WiSe 2010: EXKURSION nach Frankfurt a. M.

Die Exkursion veranschaulichte den Studierenden die Stadtentwicklung von Frankfurt a. M. Vertieft wurde insbesondere die energetische Stadtentwicklung auf Quartiers- und baulicher Ebene betrachtet.

  • Stadtentwicklung von Frankfurt a. M.
  • Quartiersentwicklung und Energiekonzept für den Riedberg
  • Klimaschutz und Städtebau
  • Passivhaus durch Bestandssanierung



Prof. Dr. phil. Katrin Großmann

Exkursionskoordination
Tel.: 0361 6700-414
E-Mail: katrin.grossmann@n o - s p a m .fh-erfurt.de

Schlüterstraße 1, Raum 402


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