Fachhochschule Erfurt – Architektur

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Fachrichtung Stadt- und Raumplanung

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SoSe 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


SoSe 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


WiSe 2017/2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 





WiSe 2016/2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


WiSe 2016/2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


SoSe 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


WiSe 2015/2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


SoSe 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


SoSe 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SoSe 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WS 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WS 2011

Master-Thesis: "Grüne Stadtentwicklung in Erfurt - Die Bundesgartenschau 2021 als Stadtentwicklungsinstrument für den Erfurter Norden"

,,Die Geraaue zwischen Nordpark und Gispersleben ist einer der wichtigsten Grünzüge der Lan­deshauptstadt Erfurt. Für zehntausende Bürger dient sie als Naherholungsgebiet - ob als Spa­ziergänger oder Radfahrer, bei Sport, Spiel oder Erholung. Zahlreiche Angebote links und rechts vom Ufer stehen dafür zur Verfügung. Dreh- und Angelpunkt des Areals ist der Fluss selbst. Er liefert eine ganz besondere Aufenthaltsqualität. Und verdient unsere Aufmerksamkeit- nicht nur als Naherholungsziel, sondern auch als Naturraum und für den Ernstfall bei Hochwasser"
(Initiative Geraaue 2019: 1).

Dieses eindrückliche Zitat aus einer Broschüre der Initiative Geraaue verdeutlicht in wenigen Wor­ten, welche herausragende Bedeutung die Geraaue für den Erfurter Norden und seine Bevölkerung einnimmt. Bereits 2011 wurde daher beschlossen, die Parkanlagen entlang der Geraaue als potenti­elle Teilflächen in die Bewerbung für die Bundesgartenschau (BUGA} 2021 in Erfurt aufzunehmen. Von Beginn an wurde dabei das Ziel verfolgt, die Stadtentwicklung im Erfurter Norden voranzutrei­ben und die ehemaligen Arbeiterquartiere weiterhin positiv zu entwickeln.

hier weiterlesen



Master-Thesis: "20 Jahre Nachhaltigkeit als Grundsatz in der Bauleitplanung (1998-2018) - Versuch einer Bilanz"

„Bei allem, was man tut, das Ende zu bedenken, das ist Nachhaltigkeit“. Mit diesem Zitat von Eric Schweitzer beginnt die Arbeit von Wenzel Reif und weckt Erwartungen – die sie vollumfänglich erfüllt.

Ausgehend von den „Grenzen des Wachstums“ und dem Brundtland-Bericht 1987 ordnet der Autor zunächst die nationale und internationale Entwicklung zum Thema bis hin zur Aktualisierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie im Jahr 2018 ein. Die Darstellung der verschiedenen Definitionsansätze erfolgt immer mit Blick auf den Kontext der Arbeit – hier hätte man sich leicht verlieren können –  und die Ergebnisse von Experteninterviews werden passend in die eigene Argumentation eingebettet.

Das Rückrat der Arbeit ist die Untersuchung und Einordnung der acht bedeutsamsten BauGB-Novellen seit 1998 unter Nachhaltigkeitsaspekten, vor dem Hintergrund derer der Gesetzgeber im Ergebnis an seinem eigenen Anspruch aus dem Jahr 1998 „gemessen“ wird. Dabei dient die zuvor skizzierte Betrachtung der parallel zu diesen Novellierungen erfolgten nationalen und internationalen Entwicklungen im Nachhaltigkeitsdiskurs dazu, Rückschlüsse auf das zugrundeliegende Nachhaltigkeitsverständnis der jeweiligen Gesetze vorzunehmen. Das alles erfolgt beeindruckend reflektiert und bewertet den Anteil des Baugesetzbuchs an der Stärkung einer nachhaltigen Entwicklung auch nicht über.

Der ausführliche Ausblick auf die anstehende BauGB-Novelle – das noch nicht kodifizierte Baulandmobilisierungsgesetz – erfolgt vielleicht mit einem etwas zu großem Focus auf der Verlängerung des § 13b BauGB, wenn auch dieser im Zusammenhang mit dem Thema der Arbeit von einer großen Zahl von Verbänden und wissenschaftlichen Institutionen kritisch kommentiert wurde.

Am Ende der Arbeit erfolgt eine bipolare Auseinandersetzung zwischen dem Auftrag des Bundesgesetzgebers und dem Umsetzungswillen der Kommunen als Adressaten seiner legislativen Vorgaben, die stellvertretend für den roten Faden der Arbeit ist: Der beeindruckenden Verknüpfung von politischer Nachhaltigkeitsdebatte, daraus resultierender Gesetzgebung und deren Wirkungen auf der kommunalen Ebene.



Master-Thesis: "Wie beeinflusst Pokémon GO das Bewegungsmuster und die Raumwahnehmung der TrainerInnen?"

Die Masterarbeit von Robert Muhs ist höchst innovativ…
…weil sie sich nicht nur mit unserer physisch-materiellen Umwelt und unserer Wahrnehmung dieser auseinandersetzt, sondern den Schritt in die Verschneidung mit dem Cyberspace wagt. Dieser existiert nicht nur hinter der Glasscheibe unserer Monitore, sondern reichert den öffentlichen Raum Stück für Stück mit universellen, populärkulturellen Spielfiguren an.

Die Arbeit ist mehr als mutig…
…weil sie sich nicht nur mit dem Thema der "Augmented Reality" und deren Auswirkungen auf die Stadtplanung beschäftigt. Das Erleben der Welt wird zum Spiel, bei dem sowohl virtuelle als auch materielle Elemente Geltung haben. Zur Datenerhebung begibt sich Robert Muhs verdeckt und ohne Angst vor biologischen oder digitalen Viren mitten hinein in Raid-Kämpfe, betritt Arenen mit konkurrierenden JägerInnen, und verfolgt rastlose Teams auf Ihren Wegen durch die digital angereicherte Umwelt.

Die Arbeit ist schließlich außergewöhnlich…
…weil sie bei aller Fokussiertheit auf das Spiel Pokékmon Go nicht in Spielerei verfällt. Die eigenen Ergebnisse, herausgearbeitet mittels einer ausgezeichneten digitalen und physisch-empirischen Methodik, erweitern die Überlegungen zur Konstitution des Raums. In diesem Sinne stellt die Arbeit von Robert Muhs nicht nur eine Auseinandersetzung mit der angereicherten Realität, der "Augumented Reality" dar, sondern erreicht auf einer Meta-Ebene auch eine „Anreicherung“ des Raum-Diskurses selbst. Spielerisch.

Für diese überzeugende Abschlussarbeit erhielt Robert Muhs den SurBan Preis im Rahmen der Abolventenfeier am 09. Oktober 2020.



Master-Thesis: "KleinstadtManufaktur - Reallabore als partizipative Methode in Kleinstädten"

Theresa Grimm und Niels Jüngling haben mit ihrer gemeinschaftlich verfassten Master-Thesis zum Thema KleinstadtManufaktur versucht, eine Antwort auf die Suche nach innovativen Konzepten für den Umgang mit ihren vielschichtigen Herausforderungen insbesondere in peripheren ländlichen Räumen zu finden. Sie widmen sich mit dem Instrument Reallabor einem insbesondere für Kleinstädte hoch stadtentwicklungsrelevanten Thema. Reallabore stellen eine wichtige Bewältigungs- und Transformationsstrategie für die zahlreichen Herausforderungen dar, denen sich Kleinstädte aktuell stellen müssen.
Hintergrund dieser Master-Thesis ist ein über ein Jahr währender selbstorganisierter experimenteller Feldaufenthalt in der thüringischen Kleinstadt Eisenberg, in der das Instrument Reallabor von beiden Thesis-Kandidaten* praktisch entwickelt und getestet wurde. Die Thesis diente in diesem Zusammenhang der Dokumentation der ersten Evaluation, die prozessbegleitend als formative Evaluation konzipiert wurde. Die Arbeit ist theoretisch in die theoretische Fachdebatte zu Kleinstädten und ihren Problemstellungen und Entwicklungsherausforderungen eingebettet sowie dem gesellschaftlichen und fachplanerischen Kontext. Theresa und Niels konnten in Eisenberg mit ihrem weit herausragenden Engagement einen wertvollen Prozess von Kleinstadt-Belebung und beginnendem Empowerment in Gang setzen, der aktuell durch einen unserer ehemaligen Studierenden als Stadtmanager eine Verstetigung findet.

5-Stufenmodell der Partizipation

Akteurskonstellation in einem Reallabor

Städetbaulicher, freiraumplanerischer Wettbewerb durch KleinstadtManufaktur Eisenberg

Werbeplakat Präsentation der Kurzfilme über Eisenberg



MA2-Projekt „ICOMOS- Studierendenwettbewerb 2019“

Unter dem Titel des Wettbewerbs „60plus – U-Bahn- und Verkehrsbauten“ setzten sich acht Studierende mit der Nachkriegsarchitektur und besonders den meist vergessenen Infrastrukturbauten auseinander. Dabei wurde sich zunächst mit grundlegenden Themen, unter anderem mit den Leitbildern der damaligen Zeit, Großstrukturen, Verkehrsbauten befasst.In Teams von 1-2 Studierenden wurde sich jeweils einem Infrastrukturbau gewidmet. Dabei entstanden insgesamt sechs „Wahlplakate“ zum Erhalt oder zur Prüfung der Denkmalwürdigkeit von einer Straßenbahbrücke und einer Straße in Erfurt, einem Parkhaus, einer Raststätte, einer Hochstraße, sowie einem S-Bahnhof. Diese Plakate wurden beim ICOMOS-Wettbewerb eingereicht.



MA1-Projekt „Stadt_Dorf Roter Berg“

Interdisziplinäres Masterprojekt in den Studiengängen Architektur, Landschaftsarchitektur und Stadt- und Raumplanung, Wintersemester 2017/18, FH Erfurt, Lehrenden-Team: Prof. Günter Barczik, Prof, Gesa Königstein, Prof. Nikolai Roskamm
Der Rote Berg ist ein Stadtteil in Erfurt und liegt im äußersten Norden des Stadtgebiets. Das Wohnviertel wurde in den 1970er Jahren in Plattenbauweise errichtet. Der Name „Roter Berg“ bezieht sich auf eine topographische Erhebung an gleicher Stelle. Der 77 ha große Stadtteil liegt gesamtstädtisch in Randlage, die Entfernung zum Zentrum beträgt etwa vier Kilometer. Angebunden ist das Quartier durch die Straßenbahnlinie 5 und vom Anger in 15 min. erreichbar. Gebaut wurde der Rote Berg für 15.000 Einwohner, derzeit leben dort etwa 5.500 Menschen. In direkter Nähe zum Roten Berg findet sich der Erfurter Zoo.
Ziel des Projekts war es, städtebauliche Interventionen für den Roten Berg auszuarbeiten. In den Arbeitsteams wurden Nutzungsvorschläge als auch konkrete bauliche Vorstellungen entwickelt werden. Dabei standen die Einbeziehung, Erprobung und bauliche Gestaltung von neuen Wohn- und Lebensformen in eine städtebauliche Strategie für den Roten Berg thematisch im Mittelpunkt. Wichtig war ebenso die Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Tendenzen und Entwicklungslinien in der Erfurter Stadtentwicklung und -politik.

Projektabgabe „Stadt_Dorf Roter Berg“, David Kleist, Leon Gloel, Alina Siekarski und Julia Forbert

Projektabgabe „Mashup“, Stefanie Rück, Mario Kunze, Kevin Arc

Projektabgabe „Roter Berg. Mitte Erfurt“, Wenzel Reif, Alexandra Koch, Christoph Rönsch, Ludwig Treyße



MA1-Projekt „Schinkelwettbewerb“

In einem Kooperationsprojekt mit dem Studiengängen Landschaftsarchitektur und Architektur der FH Erfurt wurde in gemischten Teams am Schinkelwettbewerb des AIV Berlin 2017 „Westkreuz“ teilgenommen. Abgabe „TRIP“ 1. Blatt und 2. Blatt von Luisa Appenrodt, Ann-Sophie Krüger (beide Stadt- und Raumplanung) und Berit Trebesch. Abgabe „THE GLITCH“ 1. Blatt und 2. Blatt von Lukas Eiserbeck, David Kruse (Stadt- und Raumplanung) und Manuel Rohland (Landschaftsarchitektur)



MA2-Projekt „fahr.RAD!.erfurt“

Visualisierung des Projekts „fahr.RAD!.erfurt“

In stadtpolitischen Verlautbarungen, studentischen Wettbewerben und Parteiprogrammen wird derzeit viel von einer Umorientierung der Stadtplanung in Richtung einer fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadtpolitik geredet. Die alltägliche Erfahrung ist von diesen Diskursen allerdings noch relativ weit entfernt – nicht nur, aber auch in Erfurt. Auf den täglichen Wegen durch die Landeshauptstadt wird deutlich, dass die Infrastruktur weiterhin stark auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet ist. Die Straßenraumaufteilung, in der nicht zuletzt auch bestehende Machtverhältnisse fest eingeschrieben sind, zeugt von einer stadtplanerischen Tradition, die sich lange ziemlich einseitig auf die Belange des Autoverkehrs ausgerichtet hat. Auf Basis einer kritischen Betrachtung der Realität in Erfurt wurden öffentliche Diskussionen angeregt, Impulse gesetzt, programmatisch gearbeitet und öffentlichkeitswirksame Interventionen unternommen.

Weitere Informationen:

https://www.fh-erfurt.de/fhe/fachhochschule/aktuelles/meldungen/2283-fahr-rad-erfurt-ein-semesterprojekt-das-wellen-schlug/



MA2 Projekt „Leben mit Differenzen in Grünau“

In Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Grünau haben sich neun Studierende im zweiten Mastersemester mit dem Zusammenleben der verschiedenen sozialen Gruppen im Leipziger Stadtteil Grünau befasst. Im Rahmen des Studienprojektes entstand zunächst anhand von Interviews mit VertreterInnen von Vereinen, Wohnungsunternehmen und sozialen Institutionen sowie durch direkte Gespräche mit den BewohnerInnen und Vor-Ort-Beobachtungen eine Studie über das Zusammenleben der Menschen in Grünau. Anhand der Erkenntnisse galt es daraufhin, Maßnahmen zu entwickeln, die dem Zusammenleben in Grünau neue Impulse geben und schließlich soziale Verbindungen der Grünauer Bevölkerung initiieren und stärken sollen.


Projektbericht (PDF)



MA1-Projekt „Städtebauliche Wettbewerbe“

In einem Kooperationsprojekt mit dem Studiengang Architektur der FH Erfurt wurde in gemischten Teams an drei Wettbewerben teilgenommen: Schinkelwettbewerb des AIV Berlin 2016 „Zwischen Teltow und Zehlendorf“, Elysium-Wettbewerb „Die Rückerobe-rung der Stadt“ (VFA Vereinigung Freischaffender Architekten Deutschlands e.V., Ber-lin) und Bülau-Wettbewerb “Hamburg Landungsbrücken“ der Patriotische Gesellschaft von 1765.

Abgabe Bülau-Wettbewerb, Verfasser*innen: Stephan Griese, Nicolas Tim Holt, Niels Jüngling, Marvin Nimmow, Marie Radloff, Annemarie Schnerrer

Abgabe Elysium-Wettbewerb; Verfasser: Maximilian Bartsch, Johann Reichstein, Benny Wielewicki

Abgabe Schinkel-Wettbewerb; Verfasser: Dominik Friedrich, Oliver Gentzcke, Vincent Gericke, Alexander Schlutter



MA2-Projekt „Fußspuren – Zeig uns deine Stadt“

Ausstellung der Projektergebnisse im Haus der Nachhaltigkeit, Erfurt

Aufgrund der Aktualität und Prominenz der Diskurse über Flüchtlinge in Erfurt und an-derswo haben wir uns entschieden, mit und über jugendliche Asylbewerber_innen in Erfurt zu arbeiten und zu erkunden, wie diese die für sie neue Gesellschaft und Kultur wahrnehmen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, etwas von diesen Kindern und Jugendli-chen zu erfahren. Inhalt des Projekts wurde es, mit den jugendlichen Flüchtlingskindern Kontakt aufzunehmen und ihren Blick auf die Stadt kennenzulernen.  In der Zeit von April bis Juli 2015 wurde das Projekt umgesetzt. Dafür galt es, Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen aufzunehmen, eine Kooperation mit einer Sekundarschule in Erfurt aufzubauen, Fördermittel zu akquirieren sowie das Thema `Flüchtlinge in Erfurt´ inhalt-lich aufzuarbeiten. Ein zentrales Ergebnis sind Bilder, die die Kinder und Jugendlichen mit Einwegkameras aufgenommen haben. Die entstandenen Fotos haben wir im Rah-men einer Fotoausstellung aufbereitet und einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Weitere Informationen:

http://www.salve.tv/tv/Zeitreise-durch-die-Mode/15671/Zeig-uns-deine-Stadt

http://www2.isr.tu-berlin.de/summerschool/bildendestadt/ausstellungseroeffnung-in-erfurt-zeig-uns-deine-stadt/



MA2 Projekt BUGA connections

Unter dem Motto "BUGA connections" setzten sich Studierende im 2. Mastersemester mit den Korrespondenzflächen zwischen den BUGA-Kernstandorten egapark, Petersberg und Nordpark auseinander. Auf Basis einer umfassenden Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen und den örtlichen Gegebenheiten entstanden Strategien zur Besucherlenkung sowie organisatorische und gestalterische Ansätze zur Aufwertung der Flächen, die sowohl der Verbindungsfunktion während der BUGA-Zeit als auch der Alltagsbedeutung Rechnung tragen,
vgl. Plakat 1, Plakat 2, Plakat 3



Master-Thesis: Stadtplanerische Instrumente zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum? Praktische Analyse und Konzeption im Kontext theoretischer Bezüge am Fallbeispiel Moskauer Platz

Im Sommersemester 2014 hat die Master-Arbeit von Theresa Hufeld  mit dem Titel „Stadtplanerische Instrumente zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum? Praktische Analyse und Konzeption im Kontext theoretischer Bezüge am Fallbeispiel Moskauer Platz“ besonders überzeugt und hat deshalb den SuRban e.V.-Preis für die beste Masterarbeit erhalten.

Ungeachtet der zunehmenden Digitalisierung, welche neue Formen der Kriminalität mit sich bringt, bleiben ebenso die „herkömmlichen Formen“ des strafbaren Verhaltens, wie Diebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung, in Raum und Zeit fest verankert. Dabei spielt insbesondere der öffentliche Raum, als Schauplatz des urbanen Lebens, welcher durch zahlreiche Nutzergruppen geprägt wird, eine wesentliche Rolle. Die Gestaltung des öffentlichen Raumes nach bestimmten Sicherheitskriterien muss jedoch meist ästhetischen Ansprüchen weichen. Obwohl es zahlreiche kriminalsoziologische Theorien gibt, deren Inhalte empirisch bestätigt werden konnten, ist die Orientierung an diesen Kenntnissen innerhalb der praktischen Umsetzung nur mangelhaft erkennbar. Dies erschwert nicht nur die Evaluation kriminalpräventiver Maßnahmen, sondern auch deren langfristige Etablierung in die deutsche Planungspraxis.

Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit  ist es daher, vor dem Hintergrund des theoretischen und praktischen Wissenstands, präventive und zugleich übertragbare stadtplanerische Maßnahmen anhand eines Fallbeispiels zum Erfurter Stadtteil Moskauer Platz aufzuzeigen, die kriminelle Handlungen im öffentlichen Raum verringern können. Dabei werden vorrangig die städtebaulichen Strukturen, aber auch die sozialen Gegebenheiten analysiert, um im Nachgang einen konzeptionellen Entwicklungsplan für den Moskauer Platz zu erstellen. Abschließend können dadurch Chancen und Grenzen kritisch erörtert sowie weitere Handlungsempfehlungen gegeben werden.
Diese Erarbeitung soll öffentlichen Institutionen die Relevanz stadtplanerischer Maßnahmen zur Kriminalprävention näher verdeutlichen und bestenfalls als Leitfaden für zukünftige Handlungen dienen. Wesentliche Inhalte der Arbeit wurden in einer Präsentation zusammengefasst.



PROJEKT: Innenentwicklung als Ziel der nationalen Stadtentwicklung am Beispiel Erfurt

Im Rahmen des Studienprojektes des Masterstudiengangs führten die Studierenden Elisabeth Kirste, Miklós und Sebastian Szatmári, unter der Leitung von Professor Dr. -Ing. Reinhold Zemke, das Studienprojekt zur "Innenentwicklung als Ziel der nationalen Stadtentwicklungspolitik – Strategien und Maßnahmen am Beispiel der Landeshauptsstadt Erfurt" durch. Ziel der hier vorliegenden Arbeit war es, die städtebauliche Innenentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen und die Bedeutung der Innenentwicklung aufzuzeigen. Danach wurde die städtebauliche Innenentwicklung am Beispiel der Landeshauptstadt Erfurt verfolgt. Im weiteren Verlauf wurde ein Leitfaden zur Optimierung der Innenentwicklungsstrategie erarbeitet, um auf dessen Grundlage eine Handlungsempfehlung für die Landeshauptstadt Erfurt zu formulieren.

Der Leitfaden für eine erfolgreiche Innenentwicklung steht als Auzug aus der Arbeit zum Download bereit.



PROJEKT: REGIONALE Thüringen?

Die Regionalentwicklung in Thüringen sieht sich derzeitig und zukünftig wandelnden Herausforderungen und Rahmenbedingungen ausgesetzt. Zu nennen ist u. a. ein sich verschärfender Standortwettbewerb der Kommunen, der demografische und soziokulturelle Wandel, die Entwicklung öffentlicher Haushalte und die Neuordnung der regionalen Strukturpolitik. Einen Ansatz zum Umgang damit stellen Leistungswettbewerbe dar. Im Studienprojekt bearbeiteten die Studierenden deshalb die Frage, ob Leistungswettbewerbe (konkret das Modell der REGIONALE-NRW) auf Thüringen übertragbar sind.

Das Projekt leistet somit einen Beitrag zur Diskussion um die strategische Ausrichtung der Regionalpolitik in Thüringen und die Förderung der Regionalentwicklung und unterstreicht somit die Leitvorstellungen der Landesplanung zur Förderung regionaler Governance und interkommunaler Kooperation.

Das Projektergebnis steht komprimiert zum Download zur Verfügung.



PROJEKT: Transformation TXL ‐ Vom Flugfeld zum Lebensraum

Im Rahmen des Schinkelwettbewerbs "Transformation TXL ‐ Vom Flugfeld zum Lebensraum" erstellten Alice Dinger, Claudia Hermann und Christina Hutschenreuter einen Entwurf mit dem Titel "E-Port Tegel". Im Studienprojekt war die Aufgabenstellung der Fachsparte "Städtebau (S)" zu bearbeiten. Gesucht wurden innovative, mutige Konzepte, die das Potential des Wettbewerbsgebietes Tegel ausloten und in verschiedenen Maßstäben deutliche Signale im Stadtraum setzen.

Die Projektarbeit kann hier eingesehen werden.

Näheres zur Aufgabenstellung des 158. Schinkel-Wettbewerbs 2013 finden Sie hier.



PROJEKT: Wassersportkonzeption Erfurter Seenlandschaft 2030

Die Aufgabe des Studienprojektes im dritten Mastersemester war die Erarbeitung einer Wassersportkonzeption für die Erfurter Seenlandschaft bis 2030. Das Projekt wurde im Auftrag des Erfurter Sportbetriebes durchgeführt. Grundlage für das Konzept sind eine Bestandsanalyse und die empirische Untersuchung (Online-Befragung) der ansässigen Wassersportvereine. Die Konzeption beinhaltet umfangreiche Maßnahmen und Nutzungszuweisungen, die nach verschiedenen Kategorien und Entwicklungsschwerpunkten unterschieden sind.

Die Projektarbeit von Josephine Beier, Luciana Löbe und Susanne Spieß ist hier einsehbar.



PROJEKT: ICE-City Erfurt

Im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 8 wird in Erfurt bis 2017 der zweite ICE-Knoten Deutschlands entstehen. Für das Plangebiet haben Studierende Masterpläne entwickelt, die eine nachhaltige Umstrukturierung des Bahnhofumfelds bezogen auf Funktionen, Nutzungen und Gestalt vorsehen. Es waren sowohl die Bedarfe der ICE-City als auch der weiteren städtischen Entwicklungsperspektiven der Stadt Erfurt zu berücksichtigen.

Beispielhaft ist hier die Projektarbeit von Elisabeth Kirste, Miklos Szatmari und Sebastian Szatmari einsehbar.




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