Fachhochschule Erfurt – Architektur

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Fachrichtung Stadt- und Raumplanung

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SoSe 2017




















WiSe 2013






















SoSe 2011
























SoSe 2017: Internationaler Planungsworkshop „Meaning and Use of Public Space in a Diversified Society"

Unter dem Titel „Meaning and Use of Public Space in a Diversified Society" veranstaltete der Studiengang Stadt- und Raumplanung der Fachhochschule Erfurt vom 26. bis 31. März 2017 einen internationalen studentischen Planungsworkshop. Neben Studierenden der Fachhochschule nahmen daran Doktoranden, Lehrende und Studierende aus Polen, Serbien, Südafrika, der Türkei und den USA teil, vgl. Zusammenfassung.



SoSe 2017: Ökologische Belange in der Bauleitplanung – der Umweltbericht zum Bebauungsplan

Im Rahmen der Bauleitplanung hat die Berücksichtigung der ökologischen Belange in den letzten zwei  Jahrzehnten eine immer stärkere Bedeutung erfahren. Die in Bundesgesetzen fixierten Pflichten u.a. zur Durchführung von Umweltprüfungen haben dazu geführt, dass für angehende Stadt- und Raumplaner das Wissen über die Erarbeitung von Umweltberichten essenziell geworden ist. Download Kurzbeschreibung



WiSs 2013: Literaturseminar zu Planungstheorie, Planungsgeschichte und Planungskritik

Ziel des Literaturseminars „Planungstheorie, Planungsgeschichte und Planungskritik“ des Wintersemesters 2013 war es , einen Überblick über Grundlagenliteratur der Stadt- und Raumplanung zu erstellen und diese vertieft zu betrachten, kritisch zu diskutieren, das eigene Berufsbild des „Planers“ zu hinterfragen und neu zu denken und theoretisch-abstrakte Denkprozesse zuzulassen. Fragen nach dem Wie (Planungsprozesse, -strategien und –instrumente), dem Warum (Legitimation der Planung) und dem Was (Inhalte der Planung) wurden zur Herausbildung eines eigenständigen Planungsverständnisses vertieft betrachtet. Die Veranstaltung schulte die Studierenden in der Entwicklung einer eigenen Philosophie ihrer Profession.

Die diskutierten Werke sind als Rezensionen zusammengefasst.



SoSe 2011: Revitalisierung - Zum Beispiel in Gotha

Die Revitalisierung – die erneute Inwertsetzung – von brachliegenden Flächen ist ein stadtentwicklungsplanerisches Dauerthema, das auch durch das Gesetz zur Erleichterung von Planungsvorhaben für die Innenentwicklung der Städte vom 21.12.2006 (BGBl. I S. 3316) erneut an Bedeutung gewonnen hat. Stadtsanierung und Stadtumbau sind bedeutende Bausteine dieser bestandsorientierten Erneuerungsstrategie, die z. B. die Schließung von Baulücken, die Lösung von Nutzungskonflikten im Innenbereich, das flächensparende und bodenschonende Bauen umfasst.

Anknüpfend an die Entwicklungsüberlegungen der Stadt Gotha entwickelten die Studierenden im Seminar für eine Bahn- und Gewerbebrache Nachnutzungsüberlegungen (Download der Kurzfassung), erarbeiteten Testentwürfe und untersuchten darüber hinaus die Bedingungen für einen erfolgreichen Realisierungsprozess.




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