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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Erfolge beim 162. Schinkel-Wettbewerb

14.03.2017

Von: Professor Nikolai Roskamm, Luise Puffert

Studierende der Fachhochschule Erfurt ausgezeichnet

Der im Rahmen des Schinkel-Wettbewerbs prämierte Beitrag von Luisa Appenrodt, Ann-Sophie Krüger und Berit Trebesch.

Die Studentinnen Luisa Appenrodt, Ann-Sophie Krüger und Berit Trebesch wurden gestern beim renommierten Schinkel-Wettbewerb des Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin mit dem Sonderpreis ‚Freie Kunst‘ ausgezeichnet. Auf dem Schinkelfest in der Staatsbibliothek zu Berlin wurde den Studentinnen der Stadt- und Raumplanung sowie Landschaftsarchitektur an der Fachhochschule Erfurt der mit 600 Euro dotierte und von der ‚Hans und Charlotte Krull Stiftung‘ gestiftete Preis für ihre Arbeit „TRIP“ überreicht.

Und auch die Arbeit „THE GLITCH“ von Lukas Eiserbeck, David Kruse und Manuel Rohland kam in die engere Wahl des Preisgerichts und ist in der Dokumentation der besten Arbeiten des Wettbewerbs ausgestellt. Lukas Eiserbeck und David Kruse studieren Stadt- und Raumplanung, Manuel Rohland studiert Landschaftsarchitektur.

Insgesamt haben 145 Entwurfteams und über 300 Entwerfer am diesjährigen Schinkel-Wettbewerb teilgenommen. Die prämierten Arbeiten und die Arbeiten aus der engeren Wahl sind bis zum 23. März 2017 in der Staatsbibliothek zu Berlin ausgestellt.

Der Schinkel-Wettbewerb des Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin für Studierende und Absolventen der Fachrichtungen Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen, Verkehrsplanung und Kunst hat in diesem Jahr das Berliner Westkreuz in den Blick genommen. In dem von Verkehrsinfrastrukturen geprägten Gebiet wurden die drei Aufgabenstellungen ‚Canyon‘, ‚Arrival City‘ und ‚Friendly Alien‘ ausgelobt. Ziel war es jeweils, neue und frische Ideen für die Weiterentwicklung des komplexen Gebietes zu erhalten.
An der Fachhochschule Erfurt wurden die städtebaulichen Beiträge in einem interdisziplinären Entwurfsprojekt erarbeitet, das von den Studiengängen Landschaftsarchitektur, Stadt- und Raumplanung und Architektur angeboten wurde und die Studierenden in gemischten Teams zusammengebrachte. Betreuende Lehrende waren Professorin Gesa Königstein, Fachrichtung Landschaftsarchitektur, Professor Günter Barczik, Fachrichtung Architektur sowie Professor Nikolai Roskamm, Fachrichtung Stadt- und Raumplanung. Unterstützt wurden die Teams zudem von den studentischen Mentoren Niels Jüngling und Marvin Nimmow.


Weitere Informationen:

Die Jury würdigte die beiden Arbeiten aus der Fachhochschule Erfurt wie folgt:

  • TRIP: „Die Arbeit setzt sich über die Vorgaben der Aufgabenstellung hinweg. Sie warnt vor dem Einfluss institutioneller und konzeptioneller Fesseln auf die Praxis des Entwerfens. Für eine visionäre Architektur fordert sie Beweglichkeit und Offenheit. Neben einer überzeugenden Beschreibung liefert der Beitrag ein anschauliches Beispiel für die geforderte Entwurfspraxis.“
  • THE GLITCH: „Die Räume rund um das Westkreuz sind geprägt durch Widersprüche und Kontraste. Diese 'Eigenlogik' bietet Anknüpfungspunkte für den Entwurf. Vorgeschlagen wird ein geschwungenes Wegenetz, das 'eigentümliche Orte' und Verkehrsknotenpunkte miteinander verbindet. Das bestehende Freiflächen-Patchwork bleibt weitgehend erhalten. Nördlich der Ringbahn-Trasse werden ergänzende Nutzungen eingefügt, die sich an die Öffentlichkeit richten. Dazu gehört beispielsweise ein Freibad, das als Motiv die aufblasbaren Planschbecken in den Kleingartenanlagen aufgreift. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs soll eine Gehölzfläche entstehen. Stellenweise werden in die Fläche 'Folies' platziert. Die Pavillon-Bauten können von unterschiedlichen Gruppen genutzt werden.“

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