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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Absolventinnen und Absolventen der Stadt- und Raumplanung feierlich verabschiedet

29.10.2019

Von: Dipl.-Ing Gabriel Schlemme, Prof. Dr. Reinhold Zemke

Foto: Max Horrmann

Foto: Max Horrmann

Am vergangenen Donnerstag wurden 53 Absolventinnen und Absolventen des Bachelor- und Masterstudienganges Stadt- und Raumplanung der Fachhochschule Erfurt feierlich verabschiedet. Im großen Multifunktionsraum auf dem Hauptcampus der Hochschule waren auch Angehörige, Freunde sowie Lehrende des Studienganges anwesend.

Bei seiner Begrüßung betonte der Rektor Prof. Dr.-Ing. Volker Zerbe die Wichtigkeit des Studienganges Stadt- und Raumplanung für die Hochschule und ermutigte die Absolvent*innen, im Berufsleben nun zu zeigen „was sie auf den Kasten haben“. Der Leiter des Erfurter Amtes für Stadtentwicklung und Stadtplanung, Paul Börsch, zeichnete in seiner Festrede eindrucksvoll die wechselhafte Entwicklung der Stadt Erfurt nach und verwies auf aktuelle Aufgaben in der räumlichen Planung, insbesondere im Bereich des Wohnungsneubaus. Der Dekan der Fakultät Architektur und Stadtplanung, Prof. Dr.-Ing. Reinhold Zemke betonte, man habe von den Studierenden viel verlangt. Dass sich das gelohnt hat, zeigt der Hinweis von Paul Börsch, die Stadtverwaltung entscheide sich bei offenen Stellen aufgrund der guten Ausbildung gerne für Absolventinnen und Absolventen des Studienganges Stadt- und Raumplanung.

Ein besonderer Dank ging an den ehemaligen Stadtplanungsamtsleiter von Gotha, Roland Adlich, der die Lehre im Studiengang über die letzten zehn Jahre mit seiner langjährigen Praxiserfahrung bereichert hat.

Die Jahrgangsbesten des Bachelorstudienganges - Pascal Wagenschwanz, Lukus Schomaker, Noah Pfander - sowie des Masterstudienganges - Nils Jüngling, Theresa Grimm und Robert Franke - erhielten besondere Anerkennungen, die von den Verlagen Dorothea Rohn und W. Kohlhammer sowie vom Informationskreis für Raumplanung (IfR) zur Verfügung gestellt wurden. Der Vorsitzende des Förder- und Alumnivereins der Fachrichtung Stadt- und Raumplanung (SuRban), Stefan Andres, zeichnete außerdem Niklas Wermbter sowie Niels Jüngling und Theresa Grimm mit dem Preis für die innovativsten Abschlussarbeiten aus.

Musikalisch stimmungsvoll untermalt wurde die Veranstaltung vom Sänger und Gitarristen Nydaarius. Die Fachschaft des Studiengangs zeigte einmal mehr ihr Organisationstalent und versorgte Absolvent*innen und Gäste bestens mit allerlei Getränken, Snacks und Erinnerungsfotos.

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