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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Verkehrssektor

28.04.2021

Von: Niklas Fischer, Luise Reiber

4. Expert*innen-Workshop im Rahmen des EU-Projektes „PriMaaS - Prioritizing low carbon mobility services for improving accessibility of citizens”

Wie können alternative Mobilitätsangebote miteinander vernetzt und emissionsarme Formen der Fortbewegung gefördert werden?
Unter dieser Leitfrage kamen in der vergangenen Woche Vertreter*innen von Thüringer Verkehrsunternehmen, Mobilitätsdienstleistern, Fahrgastbeiräten sowie Ministerien und ihre nachgeordneten Behörden per Videokonferenz zusammen, um über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Verkehrssektor zu sprechen.

Im Rahmen des bereits vierten vom Institut Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt organisierten und von der EU finanzierten Workshops diskutierten die Anwesenden, ob und wie durch digitale Anwendungen Zugangsbarrieren von Mobilitätsangeboten gesenkt und die Attraktivität alternativer Mobilitätsangebote gegenüber dem privaten PKW gesteigert werden können.
Aufbauend auf den bisherigen Workshops, in denen in den Themenkomplex „Mobility as a Service“ (MaaS) eingeführt, gemeinsam eine SWOT-Analyse durchgeführt, die Auswirkungen des Coronavirus auf den Mobilitätssektor besprochen und die Rolle von Shared Mobility Angeboten in MaaS-Systemen diskutiert wurde, ging es im letzten Workshop um den konkreten Austausch mit den Initiatoren des MaaS-Vorhabens „Mobility Inside“ des Verbands deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Insbesondere wurden die Integration von Verkehrsangeboten wie Leihfahrradsystemen oder Taxidiensten, die nicht zum klassischen ÖPNV gehören, die Einbindung kleiner Verkehrsunternehmen, der Mehrwert für Mobilitätsanbieter und die Vereinheitlichung bestehender Tarife diskutiert.

Hintergrund der regelmäßigen Stakeholdertreffen ist das EU-weite Forschungsvorhaben PriMaaS. Das Projekt zielt darauf ab, mittels „Mobility as a Service“ (MaaS) die Zugänglichkeit zu Verkehrsangeboten zu verbessern und so nachhaltige Mobilität zu fördern. Dabei nimmt das Projekt insbesondere die politischen Voraussetzungen einer solchen Entwicklung in den Blick. Dieser direkte Austausch mit MaaS-Anbietern bildet die Grundlage für die schrittweise, zukünftige Erarbeitung einer Roadmap für ein MaaS-System in Thüringen. Dazu sollen in den kommenden Workshops u.a. Themenbereiche wie der räumliche Fokus, die enthaltenen Verkehrsangebote, die notwendigen Funktionen und die anvisierte Nutzerzielgruppe einer Thüringer MaaS-Lösung diskutiert werden.


Kontakt:
Professor Dr. Matthias Gather
Fakultät Wirtschaft-Logistik-Verkehr
Tel.: +49 (0)361 6700-654
E-Mail: matthias.gather@no - spam.fh-erfurt.de

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