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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

wissenschaftlicher Mitarbeiter (d/m/w)

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderten Kooperations- und Forschungsprojekts „MOSAik:D – M2M-gestützte Optimierung der Sicherheit in Arbeitsstellen kürzer Dauer“ ist für die wissenschaftliche Mitarbeit am Institut Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt zum 01. Januar 2020 befristet bis zum 31.Dezember 2021 vorbehaltlich der finalen Förderzusage folgende Vollzeitstelle zu besetzen:

wissenschaftlicher Mitarbeiter (d/m/w)
im Bereich Verkehrstechnik, Verkehrstelematik und V2X-Kommunikation
Kennziffer: 28/2019

Das Projekt MOSAik:D befasst sich mit der Konzeption, der Entwicklung und Erprobung eines technischen Systems zur Warnung des Baustellenpersonals in Arbeitsstellen vor gefährlichen Situationen mit Fahrzeug-Fahrzeug-/Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation (C2X/V2X). Dabei sollen in enger Zusammenarbeit mit Praxispartnern Anforderungen aufgenommen werden, die im Rahmen der Spezifikation und Entwicklung des Systems berücksichtigt werden. Im Rahmen der Erprobung werden die Systemkomponenten gegen die Anforderungen getestet und eine Bewertung durchgeführt. Der Schwerpunkt der Tätigkeiten des Instituts Verkehr und Raum liegt dabei in der Ermittlung der betrieblichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, der Anforderungsanalyse, der fachlichen Begleitung der Spezifikation und der Entwicklung sowie der Erprobung der Bewertung.

Gesucht wird ein*e engagierte*r Mitarbeiter*in, die*der idealerweise bereits über erste Erfahrungen mit der Bearbeitung von Forschungsprojekten im Verkehrsbereich, insbesondere mit Bezug zur V2X-Technologie oder dem Straßenbetriebsdienst verfügt und der bereit ist, sich mit den damit verbundenen neuartigen sowie innovativen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Eine starke Affinität zur Informatik bzw. zur Telematik und Nachrichtentechnik ist wünschenswert.

Die inhaltlichen Aufgaben umfassen:

  • Analyse betrieblicher Prozesse und rechtlicher Rahmenbedingungen für Arbeitsstellen kürzerer Dauer und Ableitung von Nutzenpotenzialen sowie Anforderungen an ein technisches System zur Warnung von Betriebsdienstmitarbeitenden und Fahrzeugen
  • Begleitung der Spezifikation auf Basis des zuvor erarbeiteten Anforderungskatalogs
  • Begleitung der Spezifikation und der Entwicklung eines technischen Warnsystems
  • Erstellung eines Evaluationskonzepts sowie Erprobung des Warnsystems
  • Aus- und Bewertung der Ergebnisse der Erprobung und Ableitung von Handlungsempfehlungen

Darüber hinaus umfasst das Forschungsvorhaben neben der inhaltlichen Tätigkeit auch Steuerungs- und Koordinierungsaufgaben, wie beispielsweise die Mitarbeit an der verwaltungstechnischen Abwicklung des Projekts, die Organisation von Workshops mit den Projektpartnern sowie das Verfassen wissenschaftlicher Berichte und Publikationen in deutscher und englischer Sprache. Die Bereitschaft zu mehrtägigen Dienstreisen in das In- und Ausland wird vorausgesetzt.

Geeignete Bewerber verfügen über:

  • ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master Universität oder Master Fachhochschule) auf den Gebieten der Verkehrsplanung / Verkehrstechnik, des Bauingenieurwesens mit der Vertiefungsrichtung Verkehrswesen, (Verkehrs-)Geographie, (Verkehrs-)Informatik oder vergleichbarer Studiengänge
  • gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • Fähigkeit zur Anwendung wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden sowie zur Erstellung wissenschaftlicher Texte
  • eine hohe Eigenmotivation zur kreativen und eigenständigen Aufgabenerledigung, Teamfähigkeit

Darüber hinaus sind erwünscht:

  • Vorkenntnisse und Forschungserfahrungen im Themengebiet V2X-Kommunikation und/oder Straßenbetriebsdienst
  • Bereitschaft sich in komplexe telematische, informatische und betriebliche Sachverhalte einzuarbeiten und eigenständig Lösungen zu entwickeln
  • Erfahrungen im Management nationaler Förderprojekte
  • Kenntnisse in der Anwendung quantitativer und qualitativer Methoden

Was wir bieten:

  • eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe im Umfeld des vernetzten und automatisierten Fahrens
  • bei Interesse kann eine kooperative Promotion angestrebt werden
  • flexible Arbeitszeiten sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • ein sehr gut ausgestattetes Arbeitsumfeld in einer Innovativen Forschungseinrichtung
  • die Mitarbeit in einem interdisziplinären Forschungsteam

Die Vergütung erfolgt je nach den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L. Wir wünschen uns mehr Frauen an unserer Hochschule und freuen uns daher besonders über Bewerbungen von Interessentinnen. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen richten Sie unter Angabe der Kennziffer 28/2019 bis zum 15.12.2019 an die

Fachhochschule Erfurt
Dezernat Personal und Recht
Postfach 45 01 55
99051 Erfurt
E-Mail: bewerbung@no - spam.fh-erfurt.de

Wir verarbeiten die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten nach § 27 ThürDSAnpUG-EU.

Es wird darum gebeten, die Bewerbungsunterlagen in Kopie einzureichen. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerber*innen vernichtet. Bei gewünschter Rücksendung bitten wir um Beilage eines ausreichend frankierten Rückumschlags. Durch die Bewerbung entstehende Kosten werden nicht erstattet.

Kontakt

Kontaktdaten:

Katrin Schröter
Dezernat Personal und Recht

Tel.: 0361 6700-743
bewerbung@fh-erfurt.de

Kennziffer: 28/2019
Bewerbungsfrist: 15.12.2019


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