Fachhochschule Erfurt

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Abgeschlossene Forschungsprojekte

Energieeffizienz und Wohnkomfort in der Platte – wandernde Modellwohnung als lebendige Ausstellung - Modellprojekt der IKEA-Stiftung EnWoPla und Begleitforschung

Anknüpfend an das DBU-Modellprojekt „Energieeffizienz und Wohnungswirtschaft – Erprobung von Umweltkommunikationskonzepten zum energieeffizienten Bewohnerverhalten in Bestandssiedlungen in Erfurt und Kassel (EnWoKom) wird das Projekt „Energieeffizienz und Wohnkomfort in der Platte (EnWoPla)“ noch stärker auf das Mieterverhalten bei der Möglichkeit der Energieeinsparung in energetisch sanierten Wohnungen eingehen. Gleichzeitig werden Fragen des Wohnkomforts und der -gesundheit im Mittelpunkt stehen. mehr

IKEA-Stiftung, 08.2016 – 10.2017


Allianz „Thüringer Becken“ - Interkommunale Zukunftsstadt 2030+ (InZuSta) - BMBF-Begleitforschung

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung der bundesweite Wettbewerb „Zukunftsstadt“ ausgerufen. Als Teilnehmer dieses Wettbewerbs hat es sich die Allianz „Thüringer Becken“ zur Aufgabe gemacht, eine ganzheitliche und nachhaltige „interkommunale Leitvision 2030+“ zu entwickeln. Das ISP übernimmt dafür die wissenschaftliche Begleitung, die fachliche Beratung zur Durchführung der Zukunftskonferenzen und die Evaluierung des Beteiligungsprozesses.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) / Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG (DSK), 08.2015 - 03.2016
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BMBF-Forschungsprojekt "Images innenstadtnaher Wohnquartiere. Strategien zur Steuerung von Quartiersimages durch eine gesundheitsfördernde Quartiersentwicklung als kooperative Aufgabe der Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung (ImiWo)"

Images von Wohnquartieren können sehr unterschiedlich sein: Sie reichen vom „großbürgerlichen Villenviertel“ über das „kreative Szeneviertel“ bis hin zur „Großwohnsiedlung am Rand der Stadt“. Die Innensicht der Bewohner auf ihr Wohnquartier kann sich dabei von der Außensicht deutlich unterscheiden.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), 08.2012 - 12.2015

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Altersgerechte Quartiersentwicklung (AltQuaEnt) - Studie der Schwäbisch Hall Stiftung

 

Der zunehmende Wunsch Älterer so lange wie möglich in ihrem Wohnumfeld leben zu können, stellt die Stadtentwicklung und Wohnungswirtschaft vor aktuelle Herausforderungen. Prioritär ist dabei zunächst der barrierefreie Ausbau der Wohngebäude. Jedoch sollte auch das Wohnumfeld die Besonderheiten der Altersgerechtigkeit erfüllen, um ein dauerhaft selbstständiges Leben im Quartier zu ermöglichen.

Schwäbisch Hall Stiftung „bauen – wohnen – leben“, 01.2014 - 06.2015
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Zivilgesellschaft für urbane Qualitäten - DPWS-Studie

Partizipative Ansätze verlangen in Wissenschaft und Praxis eine erhöhte Aufmerksamkeit. Aufgrund knapper Haushalte der Kommunen, aber auch ökonomischer und demografischer Strukturumbrüche, die die alleinige kommunale Gestaltung und Unterhaltung öffentlicher Räume in der gewünschten hohen Qualität im Sinne der „Europäischen Stadt“ nicht (mehr) ermöglichen, sind verstärkt Tendenzen zur Privatisierung zu beobachten.

Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPWS), 08.2014 - 12.2014
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BMBF-Forschungsprojekt "Wohnen in Plattenbausiedlungen. Wohnqualität bei niedrigen Kosten – Konzepte, Strategien und Handlungsansätze auf dem Prüfstand" (WiP)

Einkommensschwache Haushalte sind eine wachsende Nachfragegruppe auf dem Wohnungsmarkt. Am Beispiel von Plattenbaugebieten in Erfurt und Chemnitz wird im Rahmen des Forschungsprojekts untersucht, mit welchen Strategien und Konzepten kommunale Wohnungsunternehmen für Haushalte mit niedrigem Einkommen Wohnraum bereitstellen können, der für diese bezahlbar ist und zugleich in qualitativer Hinsicht den Wohnbedürfnissen entspricht.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), 08.2010 - 10.2013
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BMBF-Forschungsprojekt "Wohnen im Alter im Kontext der Stadtentwicklung" (WASta)

In dem Forschungsvorhaben sollen bestehende Ansätze im Bereich Wohnen sowie Ansätze zur Zielgruppenbestimmung (z.B. Konzepte zu Lebensstilen, Lebensformen oder Lebensphasen) analysiert und synoptisch ausgewertet werden. Ziel ist es, eine spezifische Systematik und daraus abgeleitet einen Handlungsleitfaden zum Wohnen im Alter unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der Wissenschaft und den Anforderungen der Praxis zu entwickeln sowie modellhafte Ansätze in Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen in Leipzig und Gera umzusetzen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), 07.2009 - 08.2012
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DBU-Modellprojekt "Klimaschutz in Kommunen - Strategische Umsetzung des nachhaltigen Energiemanagements zur CO2-Minderung" (KliK)

Ziel des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Vorhabens ist es, mittels des auf Kommunikation und Netzwerkbildung beruhenden Steuerungsansatzes Kommunen zu unterstützen, die CO2-Minderungsziele des Aktionsplanes der EU für Energieeffizienz zu erreichen und zu übertreffen. Dazu wird ein auf weitere Städte und Gemeinden übertragbarer Leitfaden zur Umsetzung eines zukunftsfähigen Governanceansatzes entwickelt.

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), 02.2008 - 01.2011
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Eigenforschungsprojekt - "Stadt- und Regionalmanagement - Strategien zur Modernisierung von Stadt und Region"

BMBF-Projekt KomKoWo

Die Rolle und das Arbeitsfeld des Staates und der öffentlichen Verwaltung und damit auch der stadt(-regionalen) Entwicklung und Planung wandeln sich grundlegend. Aktuelle Rahmenbedingungen, wie Globalisierung, Europäisierung, demographischer Wandel, Finanzengpässe etc., stellen Städte und Regionen vor neue Herausforderungen. Ein verändertes Staatsverständnis, in dem der Staat und die Kommunen erkennen, dass sie nicht mehr hierarchischer Dirigent, sondern ein "Mitspieler in einem Netz von Handelnden" sind, und die Erfordernis zur Verwaltungsmodernisierung führen zu einer neuen Aufgabenverteilung und neuen Kooperationsformen zwischen öffentlichen und privaten Akteuren.

2002 - 2011
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Nachfrageorientierte Bestandsentwicklung in der Wohnungswirtschaft (NaBeWo)

BMBF-Projekt KomKoWo

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und veränderter Wohnbedürfnisse wird in Zukunft der Wettbewerb der Wohnungsanbieter um Bewohner weiter zunehmen. Ein Ziel der nachhaltigen Stadtentwicklung ist es, Leerstände größeren Ausmaßes im Wohnungsbestand zu vermeiden.
Die Wohnungsanbieter müssen sich auf die mit dem demografischen und gesellschaftlichen Wandel einhergehenden veränderten Bedürfnisse der Nutzer und neuen Anforderung an den Wohnungsmarkt (Paradigmenwechsel von einer angebots- zu einer nachfrageorientierten Wohnungspolitik) einstellen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF),
04.2007 - 02.2010
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Studie zur innerstädtischen Revitalisierung

Studie "Innerstädtische Entwicklung fördern - Beratungsangebote zur Revitalisierung von Brachflächen und leerstehenden Gebäuden"

Der zunehmende Leerstand von Gebäuden und die ausbleibende Entwicklung brachliegender Flächen in zahlreichen Innenstädten sind ein Resultat von Schrumpfungsprozessen in Deutschland. Bedingt durch Wohnsuburbanisierung, Geburtenrückgänge und den wirtschaftlichen Strukturwandel stagniert die Entwicklung vor Ort; viele Städte sehen sich mit einem hohen Revitalisierungsbedarf konfrontiert. Im Rahmen der Studie wird untersucht, welchen Beitrag Beratungsangebote zur innerstädtischen Revitalisierung leisten können.

Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (TMBWK) und Fachhochschule Erfurt, 08.2009 - 04.2010
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Modellvorhaben der Landeshauptstadt Erfurt im ExWoSt-Forschungsfeld "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere"

Im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" soll in dem Modellvorhaben der Landeshauptstadt Erfurt ein integratives Stadtteilzentrum in dem Stadtteil "Roter Berg" entwickelt werden. Das Projekt ist eines der neun Modellvorhaben im Themenschwerpunkt A "Gemeinschaftseinrichtungen im Quartier". Ziel des Forschungsfeldes ist es, die Attraktivität städtischer Quartiere insbesondere für junge Familien und ältere Bewohner zu verbessern und strukturschwache Quartiere zu stabilisieren. Innovative Projektideen werden gefördert, um neue Wege in der Stadtentwicklung zu erproben und modellhaft umzusetzen. Die Erfahrungen aus den Modellvorhaben werden wissenschaftlich ausgewertet und sollen in die Politikberatung einfließen.

Drittmittelgeber: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Landeshauptstadt Erfurt, 12.2007 - 12.2009
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Monitoring "Leitbild Perspektive Bremen´20 - Unsere Stadt in der Region"

BMBF-Projekt KomKoWo

Die Stadt Bremen nimmt die geplante Neuaufstellung des Flächennutzungsplans zum Anlass, im Vorfeld ein integratives Leitbild der bremischen Stadt- und Regionalentwicklung unter dem Titel "Perspektive Bremen in der Region" zu erarbeiten. Um auch die Außensicht in die Projektplanung einbeziehen zu können und Anregungen aus anderen Städten nutzen zu können, wurde ein Monitoring Beirat konstituiert. Mitglieder dieses Beirats sind: Prof. Dr. Dieter Läpple, HCU Hamburg; Martin zur Nedden, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bauen der Stadt Leipzig ; Prof. Dr. Heidi Sinning, ISP -Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der FH Erfurt; Prof. Christiane Thalgott, Präsidentin der DASL - Deutscha Akademie für Stadtentwicklung und Landesplanung.

Bremer Senat für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, 05.2008 - 08.2009
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BMBF-Forschungsprojekt "Kommunikation zur Kostenwahrheit bei der Wohnstandortwahl" (KomKoWo)

BMBF-Projekt KomKoWo

Innovative Kommunikationsstrategie zur Kosten-Nutzen-Transparenz für nachhaltige Wohnstandortentscheidung in Mittelthüringen
Forschungsprojekt im Rahmen des Förderprogramms REFINA

Bundesministerium für Bildung und Forschung, 11.2006 - 12.2008
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Wissenschaftlicher Fachbeitrag zur integrierten räumlich-konzeptionellen Planung für den Regionalpark Erfurt-Weimar-Jena

INTERREG-Studie

Integrierte räumlich-konzeptionelle Planung für ein Regionales Grünsystem für die ImPuls-Region Erfurt-Weimar-Jena

Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH, 10.2006 - 05.2008
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LEADER-Wettbewerb des Freistaates Thüringen

INTERREG-Studie

Organisation und Durchführung des Qualifizierungs- und Auswahlverfahren des zweistufigen Wettbewerbs in Arbeitsgemeinschaft mit dem Planungsbüro KoRiS

Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt (TMLNU), 03.2007 - 12.2007
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BBR-Gutachten "Sicherung der Neutralität von Beratungsinstanzen"

INTERREG-Studie

Das Sondergutachten im Rahmen des Forschungsfeldes "Kostengünstige und qualitätsbewusste Entwicklung von Wohnungsobjekten im Bestand" zeigt innovative Beratungsansätze auf, die eine Bestandsmodernisierung von Klein- und Einzeleigentümern initiieren können. 

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), 06.2007 - 12.2007
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INTERREG-Studie "Stadtentwicklung"

INTERREG-Studie

Für die Städte Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Gera, Jena und Altenburg werden im Rahmen des ED-C III INTERREG IIIB Projektes die Möglichkeiten zur Funktionsstabilisierung und Kooperation Zentraler Orte entlang der Via Regia vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen untersucht.

Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr, 11.2006 - 07.2007
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Evaluierung der 10-jährigen Tätigkeit des Bürgerbüros Stadtentwicklung Hannover

Seit seiner Gründung im Jahre 1995 blickt das Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover mittlerweile auf gut 10 Jahre zurück, in denen es in verschiedenen Handlungsfeldern und durch vielfältige Aktivitäten an der Stadtentwicklung der LandeshauptstadtHannover mitgewirkt hat. Das Bürgerbüro nutzte diesen Anlass, um der Frage nachzugehen, wie seine Tätigkeit aus fachlicher Sicht einzuschätzen ist und welche Perspektiven und Anforderungen sich für die zukünftige Arbeit abzeichnen.

Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover (bbs), 09.2006 - 01.2007
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BMBF-Forschungsprojekt "Interparolo - Elektronische Lernelemente zur Förderung des aktiven Lernens im sozialen Kontext durch interaktive simulierte Dialoge am Beispiel transferierbarer Studienfächer"

Das interdisziplinäre Projekt entwickelte im Sinne des Blended Learning (inter-)aktive E-Learning-Module für die Fächer Planungsmethoden und Planungskommunikation.

Bundesministerium für Bildung und Forschung / Thüringer Kultusministerium, 05.2005 - 12.2006
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BMBF-Forschungsprojekt "CitizenTalk - Neue IuK-Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung bei Planungs- und Entwicklungsvorhaben durch Online-Medien"

BMBF-Projekt CitizenTalk

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „CitizenTalk“ befasste sich mit der zunehmenden Nutzung Neuer Medien im Bereich der Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung. Neue Kommunikationsstrategien wurden untersucht sowie ein interaktiver Chatbotprototyp in diesem Bereich entwickelt.

Bundesministerium für Bildung und Forschung / Thüringer Kultusministerium, 05.2004 - 12.2006
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Begleitforschung MEDIA@Komm-Transfer: "Transfer ausgewählter Best Practices internetgestützter Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligungsverfahren"

Begleitforschung MEDIA@Komm-Transfer

Das Vorhaben „Beteiligungsverfahren in formellen Planungsprozessen“ befasste sich mit der Standardisierung leistungsfähiger Werkzeuge, die die online-gestützten Verfahren für die Öffentlichkeits- und Trägerbeteiligung im Rahmen der Bauleitplanung gestalten. Dafür wurden im Rahmen des MEDIA@KommTransfer-Projekts Best Practices transferiert.

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Capgemini Deutschland GmbH, Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main, 11.2005 - 02.2006
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ImPuls-Region "Erfurt-Weimar-Jena"

Regionalkonzept ImPuls-Region

Regionalkonzept, wissenschaftliche Begleitung

Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH, 07.2005 - 12.2005
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MORO "WohnQualitäten in Mittelthüringen"

Logo MORO

Strategien und Allianzen im regionalen Umbauprozess, Kommunikationsstrategie und wissenschaftliche Begleitung (in Zusammenarbeit mit KoRiS)

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Landesverwaltungsamt Thüringen, 01.2005 - 12.2005
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Kommunikative Planung in Stadt und Region - Strategien und Ansätze der Kommunikation in Planungsprozessen

Buchcover

Informieren, Beteiligen, Kooperieren. Formen, Verfahren und Methoden der Kommunikation
(zusammen mit Dipl.-Ing. Ariane Bischoff und Prof. Dr. Klaus Selle)

Universität Hannover, BTU Cottbus, FH Erfurt, Eigenprojekt, 1995 - 2005


Studie „Neue Medien und Bürgerorientierung“
(zusammen mit Katrin Wiedenhöft M.A.)

Bertelsmann Stiftung, 2002 - 2003



STADT+UM+LAND 2030 Braunschweig/Salzgitter/Wolfsburg

Leitbilder 2030 für eine Stadt-Region mit schrumpfender Bevölkerungszahl, interdisziplinäres Forschungsprojekt, Forschungsfeld Kooperative Stadt-Region 2030

Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2001 - 2003

 

 

 


Wettbewerb "Bürgerorientierte Kommunen: Wege zur Stärkung der Demokratie"

BMBF-Projekt NaBeWo

Evaluation der Beiträge der 1. und 2. Wettbewerbsphase (83 Kommunen und Kreise) und wissenschaftliche Beratung im Rahmen des bundesweiten Netzwerkes CIVITAS

Bertelsmann Stiftung, 1998 - 2000

 

 

 


Kooperativer Umgang mit einem knappen Gut

Neue Aktions- und Organisationsformen für die Siedlungs- und Freiraumentwicklung in Stadt und Region:
40 Fallbeispiele, Querschnittsauswertung der Ergebnisse hinsichtlich der Entstehung, Aufgaben, Prozessgestaltung und eingesetzte Arbeits- und Organisationsformen

Arbeitsgruppe Bestandsverbesserung (AGB) / Institut für Freiraumplanung und Planungsbezogene Soziologie der Universität Hannover (Unterauftrag im Rahmen des Forschungsprojekts der VW-Stiftung), 1996 - 1999


Weiterbildung "Moderation in der Raum- und Umweltplanung"

Wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Pilotphase

Zentrale Einrichtung für Weiterbildung der Universität Hannover / Institut für Landesplanung und Raumforschung, 1996 - 1997


Niedersächsisches Modellvorhaben "Interkommunale Entwicklung Aller-Leine-Tal"

Siedlung und Landschaft, Tourismus, Naherholung etc.

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten / Zweckverband Aller-Leinetal, 1995 - 2001


Niedersächsisches Modellvorhaben "Seniorenfreundliche Gemeindeentwicklung"

Schwerpunkte: u.a. generationsübergreifendes Wohnen, unterstützende Infrastruktureinrichtungen, Wohnumfeldgestaltung, Interessenvertretungen im Kontext des demographischen Wandels

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, 1995 - 1997




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