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Regionales Entwicklungskonzept der ImPuls-Region Erfurt-Weimar-Jena: Megatrends Metropolisierung und Urban and Regional Governance, Best-Practice-Analysen Regionales Grünsystem und Verbundtarif


Projektbeschreibung (Summary in english)

Die wissenschaftlichen Begleitstudien zum Regionalen Entwicklungskonzept der ImPuls-Region Erfurt-Weimar-Jena wurden im Auftrag der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH angefertigt und dienten zur wissenschaftlichen Fundierung des Regionalen Entwicklungskonzeptes.

Die Entwicklung der ImPuls-Region steht im Spannungsfeld aktueller Megatrends. Zwei dieser Megatrends, welche insbesondere im Bezug zur ImPuls-Region stehen, wurden in den Studien näher untersucht und konkrete Handlungsfelder für die ImPuls-Region erarbeitet. Zum einen nimmt die Diskussion um die Metropolregionen für die ImPuls-Region einen hohen Stellenwert ein. Insbesondere vor dem Hintergrund der räumlichen Nähe zur Metropolregion Halle-Leipzig/ Sachsendreieck stellen sich Fragen, wie die ImPuls-Region an der Entwicklung dieser Metropolregion teilhaben kann, in welcher Form sie sich einbringen und wie sich die Region selbst darstellen kann, um sich eine tragende Rolle im Wettbewerb der Regionen zu sichern.

Ein weiterer aktueller Aspekt in der Stadt- und Regionalentwicklung stellt das Urban und Regional Governance dar, welches als weitere Begleitstudie nähere Untersuchung fand. Diese Form moderner Stadt- und Regionalentwicklung zeichnet sich durch innovative und flexible Steuerungsmodelle aus. Neben einer effektiven und modernen Verwaltung im Sinne eines „New Public Managements“ sind auch neue Kooperationsformen vorgesehen. Dabei treten Region/Stadt/Kommunen, Bürger und Wirtschaft als Partner auf, um sich in flexiblen, angepassten Netzwerken zu formieren und gemeinsam die Entwicklung zu gestalten.

Die Best-Practice-Analysen greifen die Themenkomplexe Regionales Grünsystem sowie Verbundtarif ÖPNV auf. Das Regionale Grünsystem bietet für die ImPuls-Region eine attraktive Möglichkeit, die zahlreichen Potentiale der Region in Zusammenhang zu setzen und die bestehenden Stärken in den Bereichen Tourismus, Freizeit und Naherholung aber auch Standort- und Wohnqualität weiter auszubauen. Die Einführung des Verbundtarifs stellt die Fortsetzung und Ausweitung des bestehenden Gemeinschaftstarifs „Regiomobil“ dar. Neben Kundenorientierung und -service sprechen vor allem auch schnellere Reaktionsmöglichkeiten und abgestimmtes Handeln für einen gemeinsamen Verbundtarif ÖPNV.
Gute Beispiele deutscher Regionen wurden in beiden Studien dargestellt und Analogien zur ImPuls-Region aufgezeigt. Die Besonderheiten und Potentiale der ImPuls-Region wurden im weiteren Verlauf herausgestellt und konkrete Handlungsvorschläge zur Umsetzung abgeleitet.

Alle Studien wurden im Regionalen Entwicklungskonzept berücksichtigt und fanden zudem in Form von Schlüsselprojekten Eingang. Die wissenschaftlichen Begleitstudien erscheinen in Kürze im Rahmen der Schriftenreihe „Wirtschaftsgeographie und Regionalentwicklung - Berichte + Diskussionen“, Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Regionalentwicklung der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Metropolregionen
Perspektive: Anerkannte Metropolregionen plus Thüringer Städtekette,
Grünstrukturen in der ImPuls-Region
Bestandsaufnahme und -analyse der bedeutenden Grünstrukturen in der ImPuls-Region Erfurt-Weimar-Jena (eigene Darstellung)


Drittmittelgeber: Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH
Laufzeit: 07.2005 - 12.2005


Publikationen und Materialien:

Eizenhöfer, R.; Sinning, H. (2006): Regionales Grünsystem für die ImPuls-Region Erfurt-Weimar-Jena - Best Practice-Analyse und Handlungsvorschläge, in: Sinning, H. (Hg.): Metropolisierung, Governance und ausgewählte Handlungsfelder, Begleitstudie zum REK Impuls-Region Erfurt-Weimar-Jena, Schriftenreihe "Wirtschaftsgeographie + Regionalentwicklung: Berichte + Diskussionen", Bd. 1, S. 21-45, Jena.

Sinning, H. (Hg.) (2006): Metropolisierung, Governance und ausgewählte Handlungsfelder, Begleitstudie zum REK Impuls-Region Erfurt-Weimar-Jena, Schriftenreihe "Wirtschaftsgeographie + Regionalentwicklung: Berichte + Diskussionen", 1/2006, Jena.

 

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Projektbearbeitung

ISP - Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation
der FH Erfurt:


Prof. Dr.-Ing. Heidi Sinning, Projektleitung
Dipl.-Ing. Rebecca Eizenhöfer

Tel.: 0361 6700-649
Fax: 0361 6700-373

Postanschrift:
Postfach 45 01 55
99051 Erfurt

Besucheranschrift:
Altonaer Straße 25
99085 Erfurt
Haus 11, Raum 11.E.06


Informationen und Downloads:
Kurzbeschreibung des Projekts (ca. 250KB)

In Kooperation mit:

Universität Jena
Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Regionalentwicklung

ImPuls-Region Erfurt-Weimar-Jena


© 2007-2015

www.fh-erfurt.de/index.php?id=2121

 

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