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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

2017: Neue Web-Auftritte

Weitere Neuigkeiten und Informationen zum Projekt finden Sie auf unseren neuen Web-Seiten: 

http://radsam-kampagne.de

https://www.facebook.com/RadsamKampagne/

 

 

010/2016: RADSAM-Kampagne in Leipzig

Das neue Semester hat begonnen. Und mit ihm auch wieder die studentische Fahrradsaison. Die Wege zur Uni führen dabei oft auch durch die Leipziger Innenstadt. Hier ist die Situation für ortsfremde Radfahrer nicht unbedingt übersichtlich. Wann und wo in der Fußgängerzone gefahren werden darf, erschließt sich nicht immer auf den ersten Blick.

 Aus diesem Grund startete jetzt  die Kampagne „RADSAM – achtsam mit dem Rad fahr´n“ auch in Leipzig.

Den Auftakt der Kampagne bildet ein ganztägiger Infostand am Freitag, 28.10.2016 auf der Petersstraße.

Das Interesse war erstaunlich groß. Natürlich gab es insbesondere von Seiten der Fußgänger Diskussionsbedarf. Oft fahren Radfahrer zu dicht an Fußgängern vorbei. Radfahrer beherrschen ihr Rad in der Regel gut. Dennoch erschrecken Fußgänger schnell durch die unerwartete Begegnung. Hier setzt die Kampagne an. Sie wirbt für ein rücksichtsvolles Verhalten vor allem bei den Radfahrern. Sie sollten ausreichende Abständen und ein angemessenes Tempo einhalten. Nur so kann ein dauerhaft gutes Nebeneinander gewährleistet werden.

In den kommenden Tagen und Wochen geht die Kampagne weiter. Es werden Flyer und Reflexbänder an Radfahrer in der Innenstadt verteilt. Die Reflexbänder sind bei Radfahrern äußerst beliebt, da sie, am Hosenbein getragen,  in der Dunkelheit die Sichtbarkeit der Radfahrer deutlich erhöht. Auch sie tragen die Botschaft „Achtsam mit dem Rad fahren“.

Artikel FOCUS vom 27.10.2016

Artikel LEIPZIGER VOLKSZEITUNG vom 27.10.2016

 

08/2016: RADSAM-Kampagne in Offenbach a.M.

Mit persönlicher Ansprache, Informationen, Flyern, einer Verlosung von Einkaufsgutscheinen und kleinen Geschenken appellierte die Stadt Offenbach am 12.08.2016 in der Fußgängerzone für ein faires Miteinander von Radfahrenden und zu Fuß Gehenden. In Offenbach ist es seit dem 31. Mai 2016 gestattet in der Fußgängerzone auch mit dem Rad unterwegs zu sein. Fußgänger haben trotzdem Vorrang. Der Radverkehr muss Rücksicht nehmen. Grundsätzlich gilt Schrittgeschwindigkeit. Die meisten angesprochenen Radfahrer fahren tatsächlich umsichtig. Die Offenbacher Stadtpolizei geht zu wechselnden Tageszeiten in der Fußgängerzone täglich Streife und achtet auch auf rücksichtslose Radfahrer.

 

06/2016: RADSAM-Kampagne startet in Erfurt

Am Dienstag, den 28.06 startete auf dem Erfurter Anger die von der Fachhochschule Erfurt initiierte und vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte RADSAM-Kampagne für ein achtsames Miteinander zwischen zu Fuß Gehenden und Radfahrenden in Erfurts Innenstadt. Diese Kampagne zielt in Erfurt vor allem auf die Einhaltung bestehender Regelungen sowie eine langsame und den bevorrechtigten Fußgängern gegenüber rücksichtsvolle Fahrweise (Schrittgeschwindigkeit).

Erfurts Fußgängerzone ist in fast allen Bereichen für den Radverkehr freigegeben. Die Bereiche rund um das Angerkreuz, die tagsüber nicht freigeben sind, müssen von den Radfahrenden umfahren werden. Einige  Geschäfte können auf diese Weise nicht direkt angefahren werden.

Diese zeitliche Ausnahmeregel dient - im Hinblick auf die komplexe verkehrliche Situation des Umsteigepunktes Angerkreuz mit dem hohen Fußgängeraufkommen und den vielfältigen Wegebeziehungen - vor allem dem Schutz der Passanten. Denn Fußgänger sollen in allen Bereichen der Fußgängerzone Vorrang genießen und entspannt einkaufen können.

Für ein rücksichtsvolleres Fahrverhalten belohnt werden könnten Radfahrende mit einer freundlicheren Atmosphäre – einem besseren „Verkehrsklima“. Wenn Radfahrer nicht mehr als potenzielle Bedrohung wahrgenommen werden, so ist mit einer höheren Akzeptanz des Radverkehrs auch in Fußgängerzonen zu rechnen. Dabei zählt jeder einzelne Radfahrende, denn auch eine kleine Gruppe aggressiver Radfahrer kann den Ruf einer großen Gruppe rücksichtsvoller Radfahrer beschädigen.

Begleitet wurde die Aktion sowohl durch den ADFC als auch durch das Studienprojekt „fahr.RAD! erfurt“ mit einer kleinen Ausstellung restaurierter Fahrräder. 

Artikel TLZ vom 29.06.2016

 

06/2016: "Mit dem Rad zum Einkauf" beim MDR

Die Fachhochschule Erfurt arbeitet im Projekt "Mit dem Rad zum Einkauf" eng mit der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen in Thüringen (AGFK-TH) zusammen.
Zur Mitgliederversammlung am 21.06.2016 wurde auch das Projekt "Mit dem Rad zum Einkauf" vorgestellt. 

Hierzu ein Beitrag im MDR THÜRINGEN JOURNAL
(VLC Media Player verwenden)

 

05/2016: Die RADSAM-Kampagne

Um ein achtsames und rücksichtsvolles Miteinander von Radfahrenden und zu Fuß Gehenden in für den Radverkehr geöffneten Fußgängerzonen zu erreichen, wird im Projekt "Mit dem Rad zum Einkauf" die Kampagne RADSAM durch die Fachhochschule Erfurt entwickelt.

Hinter dem Kampagnennamen verbirgt sich der Anspruch, für ein achtsames und rücksichtsvolles Miteinander von Fußgängern und Radfahrern in innerstädtischen Fußgängerzonen zu werben. 

Die Kampagne macht besonders darauf aufmerksam, die Bedürfnisse des jeweils anderen Verkehrsteilnehmers zu verstehen. Ob jemand mit dem Rad unterwegs ist oder zu Fuß, alleine ist man nie in der Stadt. Deshalb ist es so wichtig, aufeinander zu achten. Die RADSAM Kampagne will diesen guten „RAD“ verbreiten.

Im Download-Bereich finden Sie bereits den RADSAM-Flyer für Erfurt.
Weitere Flyer folgen.

 



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