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Studium an der Zhejiang University of Science and Technology

Die ersten 5 Monate unseres Chinaaufenthalts haben wir an der Zhejiang University of Sciene and Technology in Hangzhou verbracht.

Während dieser Zeit haben wir neben Chinesisch einige andere von uns gewählte Veranstaltungen besucht.

Das Fach Production and Operation Management war dabei für uns am interessantesten, da es inhaltlich dem Studium in Deutschland sehr nahe kam.

Außerdem nahmen wir jede Woche am sogenannten „Deutschen Stammtisch“ des Chinesisch-Deutschen Instituts teil.

Die Abende hatten immer ein bestimmtes Thema und so wurden wir zum Studentenleben, Essen oder auch dem Reisen in Deutschland ausgefragt.

Die meisten Studenten interessierte sich jedoch dafür wie viel Bier ein Deutscher trinken kann oder wie das Oktoberfest ist.

Durch unsere regelmäßige Präsenz auf dem Fußballplatz und eine freundliche Kommilitonin wurde uns ermöglicht für die Fakultätsmannschaft zu spielen.

Etwas beliebter als Fußball ist bei den chinesischen Studenten Basektball und deshalb gibt es ca. 20 Spielfelder auf dem gesamten Campus.

Außerdem besteht die Möglichkeit Tennis, Tischtennis und Badminton zu spielen oder sich in einem Fitnessraum sportlich zu betätigen.

Im universitätseigenen Stadion fand zusätzlich ein Sportfest statt. Eine andere Art der Freizeitgestaltung bieten die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften wie z. B. Tanz- u. Theatergruppen, das Campus Video Team, Musikbands oder Modeschauen.

Diese AG’s organisierten regelmäßige Veranstaltungen bei denen die besten Beiträge von einer Jury prämiert wurden. Im Vorfeld einer solchen Veranstaltung wurden auch wir um einen Beitrag gebeten.

Ein uns fast unbekanntes chinesisches Lied wurde kurz vor dem Auftritt noch durch eine sehr bekannten deutschen Schlager ersetzt. Dem Publikum hat es gefallen und wir hatten auch unseren Spaß dabei.

Das International Office organisierte für die ausländischen Studenten einen Ausflug zum West Lake, dem Tee Museum und der Song Dynasty Town und war auch sonst bei jedem Anliegen sehr hilfsbereit.

Mit einigen Kommilitonen machten wir während eines Ausfluges ein chinesisches Barbeque und lernten dabei wie man „jiaozi“ herstellt (auch bekannt als „dumplings“).

Bei den wöchentlichen Treffen bei dem „Deutschen Stammtisch“ lernten wir viele Studenten kennen, die dabei waren, Deutsch zu lernen. Daraus ergab sich, dass man bei manchen Hausaufgaben oder zum Lernen für die Zwischenprüfung um Hilfe gebeten wurde.

Das Schreiben von Zwischenprüfungen traf bei uns jedoch nur auf das Fach Chinesisch zu. Des Weiteren haben wir 2 kleinere Hausarbeiten und am Ende des Semesters in jedem Fach eine Abschlussprüfung geschrieben. Im Fach Management handelte es sich dabei um eine Multiple-Choice-Pruefung.

Während dessen war es sehr kalt und somit lagen die Temperaturen auch im Hörsaal um den Gefrierpunkt. Da sich diese Umstände nicht konzentrationsfördern ausgewirkt haben, bekam die anspruchsvolle Prüfung eine zusätzliche Herausforderung.

Die Zeit an der Universität war durch viele schöne und interessante Eindrücke geprägt und wir können nur jedem, der auch die Möglichkeit hat, an dem Studentenaustausch teilzunehmen, empfehlen, diese Gelegenheit wahrzunehmen.

 


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