Fachhochschule Erfurt

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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Zulassung und Einschreibung

Nach Eingang der Bewerbung beginnt das Zulassungsverfahren.

Bei zulassungsfreien Studiengängen werden die Studienbewerber nach Eingang der Bewerbung und Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung sowie ggf. sonstiger Zugangsvoraussetzungen gleich zum Studium zugelassen.

Bei zulassungsbeschränkten Studiengängen werden zunächst alle bis zum Ende der Bewerbungsfrist eingegangenen Bewerbungen gesammelt. In der Regel wird drei Wochen nach dem Ende der Bewerbungsfrist das örtliche Numerus-Clausus-Verfahren durchgeführt. Der Numerus Clausus (lat. beschränkte Anzahl) ist die jährlich ermittelte, kapazitätsbezogene Begrenzung der Zulassung in bestimmten Studienfächern und entscheidet darüber, wie viele Bewerber zugelassen werden.

Im Fall einer Zulassung wird dem Bewerber der Bescheid zugestellt. Durch ein eventuell stattfindendes Nachrück- oder Losverfahren besteht auch für zunächst abgelehnte Bewerber die Möglichkeit, einen Studienplatz zu bekommen.

Im Zulassungsbescheid wird eine Frist für die Erklärung über die Annahme des Studienplatzes mitgeteilt und bis wann sich der Bewerber unter Vorlage der nötigen Dokumente und Nachweise einschreiben kann.

Für eine endgültige Immatrikulation bedarf es außerdem der fristgerechten Überweisung des Semesterbeitrages, andernfalls erlischt der Studienplatzanspruch zugunsten weiterer Bewerber.

Nach Einreichen aller notwendigen Unterlagen für die Einschreibung werden der Studierendenausweis sowie die Immatrikulationsbescheinigungen zugestellt, die z.B. für die Bewilligung des BAföG-Antrags oder für die Fortzahlung des Kindergeldes erforderlich sind.

Tipp I:
Damit die Erklärung über die Annahme des Studienplatzes innerhalb der vorgegebenen Frist abgegeben und sich immatrikuliert werden kann, ist die Erreichbarkeit in den Wochen nach Bewerbungsschluss sehr wichtig.

Tipp II:
Wer einen Wohnheimplatz sucht, sollte sich bereits mit der Wahl des Hochschulstandorts beim zuständigen Studierendenwerk für einen solchen bewerben, da diese nach Eingangsdatum des Antrags vergeben werden.

Tipp III:
Der BaföG-Antrag sollte schon vor der Zustellung der Immatrikulationsbescheinigung gestellt werden, denn eine Förderung kann erst ab Antragsmonat, nicht rückwirkend, erfolgen. Die Bewilligung des Antrags ist jedoch erst mit Vorliegen der vollständigen Unterlagen möglich. Bewerber in stark nachgefragten Hochschulstädten müssen sich auf längere Bearbeitungszeiten einstellen.


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