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Fußbodenmosaik (um 175 n. Chr., Wolfstraße, Köln)

Untersuchungen eines antiken Fußbodenmosaiks (um 175 n. Chr., Wolfstraße, Köln). heute: Römisch-Germanisches Museum, Köln (Depot).

1910 wurden in Köln die Reste eines etwa 4,5m x 4,5m großen Fußbodenmosaiks mit zentraler Darstellung eines Medusenhauptes - umgeben von einem repetitiv-geometrischen Muster mit eingestellten Tieren, Meeresungeheuern und Blumen, gefunden.

Spätestens nach dem 2. Weltkrieg zerlegte man die Fragmente in 32, dem Formverlauf des Musters folgende zementgebundene Teilstücke. Überlegungen, das Mosaik zukünftig in der permanenten Ausstellung des Römisch-Germanischen Museums, Köln, zu zeigen, stellten den Ausgangspunkt für die Untersuchungen zum Be- und Zustand dar, die exemplarisch an einigen Teilfragmenten erfolgten.

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