Fachhochschule Erfurt - Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften

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International Social Work Days 2019

Teilnehmer/innen der International Social Work Days 2019 (Foto: Kristin Thieme)

Vergangene Woche fanden an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Erfurt die "International Social Work Days 2019" statt.

Von Donnerstag bis Samstag beschäftigten sich insgesamt 60 Studierende aus dem Oranim College, Israel, der Temple University, USA, und der Fachhochschule Erfurt mit dem Thema „The role of Social Work in enhancing human relationships“ („Die Rolle der Sozialen Arbeit bei der Verbesserung der menschlichen Beziehungen“).
Sie hatten die Gelegenheit verschiedene Vorträge zum Thema zu hören und arbeiteten in internationalen Arbeitsgruppen zusammen. Die Erfurter Studierenden erhielten außerdem die Möglichkeit, die Ergebnisse aus den Forschungen für ihre Masterarbeiten im Masterstudiengang „Internationale Soziale Arbeit“ dem internationalen Publikum vorzustellen.

"Die Studierenden und Lehrenden tauschten sich intensiv zu den unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen und deren Einfluss auf die Soziale Arbeit aus. Dabei wuchs bei allen Beteiligten die Erkenntnis, wie wichtig es ist, global zu denken und lokal zu handeln", resümiert Professorin Dr. Christine Rehklau von der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften.
 
Ende des Jahres werden sich ein Teil der Teilnehmenden in Warschau wiedersehen. Dort ist die Durchführung des nächsten Seminars geplant, dessen Inhalte gerade in Erfurt vorbesprochen und konkretisiert wurden. Außerdem wurden Vorabsprachen zu zukünftigen Gastwissenschaftler*innen getroffen.
Aktuell sind Professorin Marsha Zibalese-Crawford und Kimberly McKay (PhD) aus der Temple University, USA, als internationale Gastdozentinnen an der Fakultät und lehren im Master Internationale Soziale Arbeit.
 
Ansprechpersonen:
Dr. Christine Rehklau, Professorin für Diversität und interkulturelle Soziale Arbeit
E-Mail: christine.rehklau@n o - s p a m .fh-erfurt.de
 
Dr. Jörg Fischer, Professor für Erziehungs- und Bildungskonzepte
E-Mail: joerg.fischer@n o - s p a m .fh-erfurt.de

Medieninformation: Erfurt, 27.06.2019; Nr. 067/2019; Seite 1 / 1; Sperrfrist: keine; V.i.S.d.P. Luise Reiber (Tel. 0361-6700 799, presse@fh-erfurt.de)

Deutsche und ukrainische Studierende diskutieren

Die Teilnehmenden nach Abschluss des Seminars in der Nationalen Ivan-Franko Universität in Lviv (Foto: Fachhochschule Erfurt)

Soziale Arbeit in Deutschland und der Ukraine – Seminar mit einem Planspiel zur östlichen Partnerschaft

Die Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt kooperiert seit vielen Jahren mit ukrainischen Hochschulen. Vergangene Woche wurde gemeinsam mit Kostyantyn Polishchuk, Dozent der Fakultät für Internationale Beziehungen an der Nationalen Ivan-Franko-Universität, ein Seminar in Lviv, Ukraine durchgeführt.

Ein besonderer Fokus lag dabei auf Studierenden der Sozialwissenschaften und der Sozialen Arbeit, die nach ihrem Studienabschluss als Mittler von (politischer) Bildung fungieren.

In ihrem Einführungsvortrag zur Sozialen Arbeit wurde von Professorin Dr. Christine Rehklau Internationalität und Interdisziplinarität verbunden. Kostyantyn Polishchuk legte im Anschluss inhaltliche Grundlagen zu EU-Russland Beziehungen und ging vor allem auf die russische Perspektive ein. Sebastian Schäffer, Gründer und Inhaber von „SeminarsSimulationsConsulting (SSC) Europe“ sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für den Donauraum und Mitteleuropa in Wien, legte im Anschluss den Fokus auf die europäische Perspektive im Kontext der Östlichen Partnerschaft. Der ukrainische Journalist, Publizist und Übersetzer Juri Durkot näherte sich dem Thema aus einer ukrainischen Sicht heraus. Ein Treffen mit dem Mitbegründer des „Walnuss-Haus“ ermöglichte den Teilnehmenden einen Einblick in die Arbeit einer ukrainischen Nichtregierungsorganisationen (NGO), die durch Social Entrepreneurship dazu beiträgt insbesondere sozial benachteiligte Frauen in Lviv zu unterstützen.

Anschließend wurde mit den Teilnehmenden ein Planspiel entwickelt und begonnen. Die Studierenden gründeten dazu in gemischten Gruppen eigene NGOs. Im Dezember wird das Projekt im Rahmen der interdisziplinären Projektwoche der Fachhochschule Erfurt fortgeführt. Die bi-nationalen Teams werden im Rahmen eines fiktiven Treffens einer Arbeitsgruppe des Civil Society Forums der Östlichen Partnerschaft verschiedene Aspekte im Themenfeld Demokratie, Menschenrechte und Good Governance diskutieren.

An dem Projekt in Lviv nahmen zwölf Studierende aus der Ukraine und fünf Angehörige der Fachhochschule Erfurt teil.
Die deutsch-ukrainische Begegnung wurde durch die EVZ-Stiftung gefördert.

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Christine Rehklau,  Professorin für Diversität und interkulturelle Soziale Arbeit sowie Leiterin des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit“, E-Mail: christine.rehklau@n o - s p a m .fh-erfurt.de, Tel.: 0361 6700-556)

Medieninformation: Erfurt, 26.09.2018; Nr. 075/2018; Seite 1 / 1; Sperrfrist: keine; V.i.S.d.P. Mirjam Tetzel (Tel. 0361-6700 792, presse@n o - s p a m .fh-erfurt.de)

Internationale Soziale Arbeit in Erfurt wird auf breitere Füße gestellt - Kooperationsvertrag der Fachhochschule Erfurt mit Universität Sarajewo

Foto (Universität Sarajewo): Die Leitung der Fakultät für Politikwissenschaft der Universität Sarajewo mit Professorin Dr. Christine Rehklau (3. v.r.) und Professor Dr. Jörg Fischer (r.).

Ein Schwerpunkt in der Lehre der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Erfurt ist die internationale Zusammenarbeit mit Hochschulen und Praxisorganisationen in der Sozialen Arbeit. Um gerade den wichtigen Bereich der internationalen Konfliktbewältigung sowie der Friedens- und Versöhnungsarbeit breiter aufstellen zu können, wurde eine Kooperation der Fachhochschule Erfurt mit der Universität Sarajewo in Bosnien-Herzegowina vereinbart.

Die Vereinbarung sieht eine Zusammenarbeit in der Lehre für angehende Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter vor. Insbesondere die Erfahrungen aus der Bewältigung des Jugoslawienkriegs stellt eine wichtige Ressource dar, die für Studierende und Lehrende an der Fachhochschule Erfurt bereits in der Vergangenheit immer wieder einen wichtigen Anlass für Projekte und Forschung in der Region dargestellt hat.

Professorin Dr. Christine Rehklau und Professor Dr. Jörg Fischer weilten für die Absprache konkreter Vorhaben mehrere Tage an der Universität Sarajewo.

Ansprechpartner:
Professorin Dr. Christine Rehklau, E-Mail: christine.rehklau@n o - s p a m .fh-erfurt.de
Professorin für Diversität und Interkulturelle Soziale Arbeit
Professor Dr. Jörg Fischer, E-Mail: joerg.fischer@n o - s p a m .fh-erfurt.de
Professor für Erziehungs- und Bildungskonzepte

Medieninformation: Erfurt, 17.09.2018; Nr. 069/2018; Seite 1 / 1; Sperrfrist: keine; V.i.S.d.P. Luise Reiber (Tel. 0361-6700 799, presse@n o - s p a m .fh-erfurt.de)

 


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