Fachhochschule Erfurt

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Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit

Über uns

Der Name „TANDEM“ entstand aus einem metaphorischen Zusammenhang. Unser Ziel: mit viel Spaß gemeinsam eine Strecke zu bewältigen, in unserem Fall, der Einstieg in ein neues Land und ein vorübergehend neues Zuhause. Dabei ist es uns wichtig, dass Art und Umfang der Unterstützung auf die Bedürfnisse unserer ausländischen Studierendenausgerichtet sind, um sie besonders in der schwierigen Anfangs- und somit auch Eingewöhnungsphase zu unterstützen. Das Projekt sieht vor, dass jede/r ausländischer Studierende/r einen Tutor bzw. eine Tutorin erhält und diese/r ihm als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht. Der erste Kontakt wird noch vor der Anreise nach Erfurt via E-Mail aufgenommen.


Bei der Ankunft der Studierenden werden diese von ihrem TANDEM-Partner willkommen geheißen und zu ihrer Unterkunft begleitet.In den ersten Tagen des Aufenthalts stehen Tutor/Tutorin bei den zu bewältigenden bürokratischen Angelegenheiten, wie zum Beispiel der Anmeldung bei der Ausländerbehörde, dem Eröffnen eines Kontos oder dem Abschließen einer Krankenversicherung tatkräftig zur Seite.

Nicht nur bei Behördengängen, sondern auch bei Fragen zu Stundenplänen, Prüfungsleistungen und dem Zurechtfinden auf dem Campus wird gern geholfen. Mit der Zeit gewöhnen sich die Studierenden an ihr neues zu Hause, leben sich ein und sind auf immer weniger Hilfe angewiesen. Genau dann beginnt TANDEM mehr und mehr zum entspannten Kontakt mit Kultur und Freizeitprogramm zu werden. Hierbei wird ein vielfältiges Programm von monatlichen kulturellen Unternehmungen, wie eine Stadtrallye zum Erkunden der Studienstadt Erfurt zu Beginn jedes Semesters, Ausflüge innerhalb der Region und Städtebesichtigungen bis hin zu sportlichen Aktivitäten geboten. 


Bei TANDEM geht es darum, den ausländischen Studierenden das Einleben am neuen Studienort zu erleichtern, ihnen intensive Kontakte mit deutschen Studierenden zu vermitteln und damit auf beiden Seiten nachhaltiges interkulturelles Lernen anzuregen. Ein Semester ist schnell vergangen, viele der ausländischen Austauschstudierenden müssen sich aus Erfurt verabschieden und gehen zurück in ihre Heimat. Doch die aufgebauten guten persönlichen Kontakte ermöglichen eine anhaltende Kommunikation zwischen ausländischen und deutschen Studierende


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