Notfälle und Krisen: wichtige Kontakte und Beratung
Bei akuter Gefahr wählen Sie sofort 110 oder 112. Auf dieser Seite finden Sie außerdem wichtige Kontakte bei Vergiftungen, Vorfällen auf dem Campus, psychischen Krisen sowie weitere Beratungs- und Unterstützungsangebote.
Sofort handeln
Bei akuter Gefahr
Wählen Sie sofort 110 oder 112. Bleiben Sie am Telefon und folgen Sie den Anweisungen.
Nennen Sie:
- Wer meldet?
- Wo ist es passiert?
- Was ist passiert?
- Wie viele Personen sind betroffen?
Warten Sie auf Rückfragen.
Weitere Notfallkontakte
Vergiftung oder Verdacht auf Schadstoffaufnahme
Giftnotruf Erfurt: +49 361 730-730
Hilfe bei psychischen Krisen
Wenn Sie sich stark belastet fühlen oder sich in einer psychischen Krise befinden, wählen Sie je nach Dringlichkeit eine der folgenden Anlaufstellen.
Soforthilfe (rund um die Uhr, anonym möglich)
- Telefonseelsorge: 0800 1110 111 oder 0800 1110 222 (E-Mail- und Chatberatung)
- Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016
- Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: 0800 123 99 00
- Internationale Telefonseelsorge, international Helplines
Medizinische Hilfe
Bei Lebensgefahr wählen Sie immer 112.
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
- Notfallzentrum des Helios Klinikums Erfurt: +49 361 781-6038
- Notaufnahme des Katholischen Krankenhaus Erfurt: +49 361 654-1260
Beratung und Unterstützung
- Sozialpsychiatrischer Dienst Erfurt: +49 361 655-4248
- Sorgentelefon der Universität Erfurt: +49 361 30252964
- Psychosoziale Beratung für Studierende der FH Erfurt
Vorfall auf dem Campus
Bei Vorfällen auf dem Campus ist der Wachdienst die erste interne Anlaufstelle: