Fachhochschule Erfurt

Startseite FHE

Seitennavigation

Springen Sie direkt zu einem der folgenden Seitenbereiche:


Auswahl Sprache, Layout und Schriftgröße


proTUL -  Institut für Produktion, Transport, Umschlagen und Lagern

Hauptnavigation


Leitfaden für den Aufenthalt in Shanghai

Mit Hilfe dieses Leitfadens soll den Studenten der FH Erfurt eine kleine Hilfestellung gegeben werden, was es bei einem längeren Aufenthalt in China und hier speziell in Shanghai zu beachten ist. So wurde der Leitfaden aus den Erfahrungen von zwei Studenten, welche ein 6-monatiges Praktikum im Jahre 2008 in Shanghai absolvierten, zusammengestellt.

Visum

Allgemeines zum Visum für China

Egal ob Tourist, Studierender oder Geschäftsreisender: Bevor du deine Reise nach China antrittst, musst du dir unbedingt ein Visum besorgen. Zuständig dafür sind die Botschaft und die Konsulate der Volksrepublik in Berlin, Frankfurt, Hamburg und München. Der Antrag muss persönlich oder in Vertretung (unterschriebenes Vertretungsschreiben und unterschriebene Kopie vom Personalausweis) gestellt werden und ist nicht per Post möglich. Frühestens 50 Tage vor der geplanten Einreise kannst du dein Visum beantragen. Die Bearbeitung dauert zwischen 4 Tagen und zwei Wochen. Allerdings gibt es auch einen schnelleren Service, der allerdings auch entsprechend kostet. So erhält man sein Visum noch am gleichen Tag, wenn man seinen Antrag beim Konsulat vor 11 Uhr einreicht.

 

Welches Visum ist das richtige?

Je nach Art und Dauer des Aufenthalts unterscheiden sich auch die Visa. Der Grund der Reise muss daher bei der Beantragung angegeben werden. Ein Wechsel der Visumart ist vor Ort in China möglich. Für Kurzstudien-Aufenthalte unter sechs Monaten musst du ein "F"-Visum beantragen, für Aufenthalte von mindestens einem Jahr benötigst du ein "X"-Visum. Daneben gibt es Visa mit einmaliger oder mehrmaliger Einreiseerlaubnis. Mit einem "Multiple-Entry-Visa" kannst du während deines China-Aufenthalts aus- und wieder einreisen (zum Beispiel nach Thailand oder Japan) ohne dafür ein neues Visum beantragen zu müssen. Das Datum der Aus- und Wiedereinreise muss aber bereits beim Visumantrag angegeben werden. Steht die Reiseplanung noch nicht fest, kann ein Visum mit einmaliger Einreise auch in China umgeschrieben werden.

 

Was braucht man für das Visum?

Für dein Visum brauchst du:

  • einen Reisepass mit einer Gültigkeit von noch mindestens 6 Monaten
  • ein ausgefülltes Antragsformular
  • ein Passbild
  • die Visumsgebühr von ca. 20-60 Euro in bar
  • bei Aufenthalten von <//span>mehr als 6 Monaten ein Gesundheitszeugnis und AIDS-Test (Formular kann man beim DAAD herunterladen)
  • für ein Studentenvisum den Zulassungsbescheid deiner Hochschule
  • für ein Geschäftsvisum ein Einladungsschreiben eines Unternehmens in China, mit einem Firmensstempel (WICHTIG!!!Ohne Firmenstempel ist das Dokument wertlos)

Die auf dem Visum angegebenen Aufenthaltsfristen sind unbedingt einzuhalten. Eine Überschreitung führt zu hohen Geldstrafen und Komplikationen bei der Ausreise. Eine Verlängerung der Visa ist generell möglich, allerdings kann das Touristenvisum nur auf maximal 90 Tage verlängert werden.

Weitere Infos zu Visaangelegenheiten erteilt die Chinesische Botschaft in Berlin:

Chinesische Botschaft

Märkisches Ufer 54

10179 Berlin

Tel: (030) 27588 0

Fax: (030) 27588 221

http://www.china-botschaft.de/

Hier findest du auch den Antrag zum Downloaden, ein Merkblatt zum Ausfüllen, und die Adressen der Konsulate

 

Wohnen

Wohnheim

Die Mieten für einen Wohnheimsplatz sind meist überteuert. Je nach Standard kostet ein Doppelzimmer in Shanghai am Campus der Tongji Universität umgerechnet zwischen 300 und 450 Euro pro Monat. Für ein Einzelzimmer musst du allerdings mit einem höheren Mietpreis rechnen. Selten bewohnen ausländische Studierende mit ihren chinesischen Kommilitonen dasselbe Wohnheim. Dabei spielen nicht nur politische Gründe eine Rolle. Aus Kostengründen empfehlen wir aber das Wohnen außerhalb des Campus.

 

Wohnungssuche auf eigene Faust

Bis vor ein paar Jahren war es ausländischen Studierenden nicht gestattet, außerhalb der Studentenwohnheime zu wohnen. Inzwischen ist es in den großen Städten Peking, Kanton, Nanjing und Shanghai möglich, sich abseits vom Campus eine Bleibe zu suchen. Hier kannst du das Leben in chinesischer Nachbarschaft kennen lernen, die sehr viel herzlicher ist als hierzulande. Wohnungen werden in China meist komplett möbliert angeboten, was Gaststudenten sehr entgegenkommt. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Vermieter eine gültige Lizenz zur Vermietung an Ausländer besitzt. Mietpreise verstehen sich grundsätzlich als Kaltmieten. Unsere Wohnung, welche wir in Shanghai bewohnen, erhielten wir über einen hier ansaessigen Deutschen. (Kontakt auf Anfrage)

 

Registrierung bei der Polizei

Nach der Ankunft in China muss sich jeder Ausländer innerhalb von 24 Stunden in einer Polizeistation unter Angabe des Wohnortes, mit dem Reisepass, einem gültigem Visum sowie seinem Mietvertrag der chinesischen Wohnung registrieren lassen. Wichtig ist diese Registrierung für die Verlängerung des Visums in China. Zur Verlängerung des Visums ist der Registrierungsschein mit dem Stempel der Polizeistation notwendig. Zum Teil werden diese Registrierungen von den jeweiligen Universitäten für die Studenten, welche auf dem Campus wohnen durchgeführt, jedoch muss dies mit der jeweiligen Universität im Voraus abgeklärt werden.

Übernachtet man im Hotel ist die Registrierung nicht notwendig, da diesen Schritt das Hotel für die Anzahl der Übernachtungen übernimmt. Verlässt man das Hotel, so hat man erneut 24 Stunden Zeit sich bei der Polizei mit der Angabe des Wohnortes registrieren zu lassen. Desweiteren ist hier noch anzumerken, das bei einer Reise oder Urlaubsaufenthaltes während eurer Zeit in China (Multiple Entry Visum vorrausgesetzt) ihr euch ebenfalls binnen 24 Stunden bei der Polizei zurückzumelden habt.

 

Lebenshaltungskosten

Generell kann man in China und auch in Shanghai relativ günstig leben. Aus unseren Erfahrungen benötigt man für das Leben monatlich nicht mehr als 400-500 Euro. In diesem Betrag sind sowohl die Miete für eine große Wohnung, die Nebenkosten für die Wohnung, Fahrgeld für U-Bahn, Bus und Taxi sowie das Einkaufen, Essen gehen und Feiern in Shanghai berücksichtigt. Genauere Informationen findet ihr unter dem Punkt „Günstig Leben in China“.

 

Finanzielle Angelegenheiten

Währung und Bargeld

In ganz China gilt einheitlich die Volkswährung Renmin Bi (RMB) auch Yuan genannt. Bargeld ist meist die einzig mögliche Zahlungsform. Ausländische Kreditkarten werden meist nicht in Geschäften, Restaurants und kleineren Hotels akzeptiert, selbst wenn die Aufkleber an den Eingängen etwas anderes versprechen. In China gibt es wie in Deutschland Scheine und Münzen. So gibt es 100-, 50-, 20-, 10, 5- und 1- RMB-Scheine. Diese Tatasache sollte man beim Geld abheben an den Automaten berücksichtigen, da es keine wertmässig höheren Scheine als den 100 RMB Schein gibt. Der Umrechnungskurs beträgt ca. 1 Euro = 10 RMB.

 

Geldautomaten und Wechselstuben

Auch bei einem längeren Studienaufenthalt ist es nicht empfehlenswert, das gesamte Bargeld für ein Jahr oder länger bereits bei der Einreise mitzuführen. An den Automaten der Bank of China, die im ganzen Land ausreichend vertreten sind, kannst du mit einer Kredit- oder EC-Karte Geld abheben. Dabei fallen allerdings immer Gebühren an, welche meist zwischen 4 und 6 Euro liegen. Umtauschen kannst du Bargeld in vielen Hotels und bei der Bank of China gegen Vorlage des Reisepasses und des Ausfüllens eines Formulars. Vor dem Schwarztausch bei Straßenhändlern kann nur ausdrücklich gewarnt werden. In China ist eine Menge Falschgeld in Umlauf.

Bei längeren Aufenthalten mag es sich anbieten, bereits in Deutschland ein Konto bei einer international vertretenen Bank zu eröffnen, die eine Lizenz für das RMB-Geschäft besitzt. So kann man sich die Gebühren für's Abheben sparen. Ein kostenloses Studentenkonto sollte man in jedem Fall bei der Citibank abschließen, die als einzige nicht asiatische Bank mit vielen Geldautomaten und Bankschaltern in China und Shanghai vertreten ist. Bleibt man länger im Land, ist aber auch die Eröffnung eines chinesischen Kartenkontos eine gute Option, auf das entweder Beträge vom eigenen Konto überwiesen oder größere umgetauschte Beträge eingezahlt werden können. Die zugehörige Karte funktioniert in etwa wie eine EC-Karte und gehört mittlerweile in Supermärkten und Kaufhäusern auch unter Chinesen zu den beliebtesten Zahlungsmitteln.

 

Studentenkredit

Für Studenten, welche kein Stipendium zum Studieren an der jeweiligen Universität erhalten haben oder wegen eines Praktikums nach China gehen, empfiehlt sich ein Studentenkredit. Viele Banken bieten mittlerweile solche Studentenkredite an. Aus unserer Sicht ist aber der Studentenkredit von der Deutschen Bank zu empfehlen. Bei  diesem Kredit bezahlt man nur relativ wenig Zinsen, ist sehr flexibel was die Rückzahlungsmodalitäten angeht und kann eine maximale monatliche Kreditsumme von bis 800 Euro beantragen. Die Laufzeit richtet sich zum Einen nach den eigenen Vorstellungen sowie nach den bisher aufgenommenen Krediten. So erhält man keinen Kredit bei der Deutschen Bank, wenn man die Gesamtkreditsumme von 30.000 Euro übersteigt bzw. man einen Eintrag im Schufa-Register hat.

 

Bankkonto

Nach unseren Erfahrungen ist es von sehr großem Vorteil, wenn man bei der Citibank ein Konto eröffnet, weil dies die einzige Bank ist, welche abgesehen von den chinesischen Banken in ausreichender Menge in Shanghai und China vertreten ist. Zwar lohnt sich auch ein Konto bei der DKB-Bank bei der man eine Visa-Karte erhält, mit welcher man weltweit an jedem Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Jedoch sollte man hierbei auch die maximale monatliche Auszahlung der Visakarte berücksichtigen, welche bei Studenten auf 500 Euro limitiert ist. Sollte man trotzdem ein Konto von einer anderen nicht asiatischen Bank haben, so ist mit Gebühren bei jedem Geldabheben von min. 4 Euro zu rechnen.

 

Infrastruktur

Der öffentliche Nahverkehr in Shanghai ist im Vergleich zu allen anderen Großstädten Chinas sehr gut ausgebaut. Insgesamt verfügt Shanghai über ein U-Bahn- und Hochbahnnetz mit neun Linien. Kommt man am Flughafen in Shanghai Pudong an, so ist die Fahrt mit dem Transrapid in Richtung City zu empfehlen. Ein Ticket für den Transrapid kostet 50 RMB, was in etwa 5 Euro entspricht. Nach einer maximalen Wartezeit von 15 Minuten, fährt der Transrapid mit einer Spitzengeschwindigkeit von 400 km/h in 8 Minuten zum Bahnhof Long Yang Road, wo man die Möglichkeit hat in die U-Bahn Linie 2 umzusteigen. Mit der U-Bahn Linie 2 sind es nur wenige Minuten bis ins Stadtzentrum (Bahnhof Peoples Square). Die Fahrpreise bei der U-Bahn variieren zwischen 2 RMB und 6 RMB und hängen von der Länge der zu fahrenden Strecke ab. Zu empfehlen ist der Kauf eines Multiple Tickets, diese Karte funktioniert ähnlich wie eine Prepaid-Karte für ein Handy. Für das Multiple Ticket ist eine Kaution in Höhe von 20 RMB zu entrichten. Danach kann die Karte an den Serviceschaltern mit Geld aufgeladen werden. Natürlich verfügt Shanghai auch über ein eigenes Bussystem, wobei dieses sehr verwirrend ist, weshalb wir die Nutzung dieses Verkehrsmittel nicht empfehlen. Die Fahrt in einem Taxi ist dagegen günstig. Die Taxifahrer verstehen jedoch kaum Englisch, weshalb es sich empfiehlt das Fahrziel auf einen Zettel zu schreiben. Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass Hotelnamen im englischen sehr stark von den ursprünglichen Namen im chinesischen abweichen können, weshalb es sich empfiehlt den Hotelnamen in chinesischer Schrift mitzuführen.

 

Leben und Arbeiten in China

Günstig Leben in China

Im Vergleich zu Europa ist das Leben in China relativ preiswert. Das gilt allerdings nur, wenn man vorwiegend chinesische Produkte einkauft und in chinesischen Restaurants essen geht. Importierte ausländische Produkte oder ausländische Restaurants, wie man sie in den großen Städten findet, sind oft überteuert. Gerade in touristischen Einkaufspassagen liegen die Preise meist höher als in so mancher europäischen Metropole.

 

Gutes Essen für kleine Preise

Für ein Essen in einem chinesischen Restaurant der mittleren Preiskategorie muss man pro Person mit 20 bis 30 RMB rechnen. Außerhalb der großen Metropolen findest du außerdem oftmals die traditionellen Garküchen am Straßenrand, wo schmackhafte Gerichte für ein paar RMB angeboten werden.

 

Handeln ist Pflicht

Auch Kleidung und Schuhe werden in Geschäften und auf den Märkten sehr preiswert angeboten. Für groß gewachsene Europäer ab 1,90 Meter Körpergröße und Schuhgröße 45 ist die Auswahl allerdings begrenzt. Sehr beliebt sind Imitate westlicher Markenprodukte. Die Preise sind dabei meist Verhandlungssache. Doch Vorsicht: Ausländische Studenten und Touristen sind immer wieder ein beliebtes Ziel für Straßenhändler, die ihre Ware zu überhöhten Preisen an den Mann oder die Frau bringen wollen. Gerade auf Märkten solltest du unbedingt feilschen. Mit ein wenig Übung zahlst du dann meist nur einen Bruchteil des ursprünglichen Preises.

 

Anwesenheitspflicht bei Hochschulen

Die für ausländische Studierende zuständigen Sekretariate an den chinesischen Hochschulen bieten oft Reisen an, veranstalten Parties oder laden zu offiziellen Empfängen. So hat man die Chance einen tiefen Einblick in das kulturelle Leben des Gastlandes zu bekommen. Doch Achtung, aktive Teilnahme ist erwünscht

 

Studentenjobs

Wenn du kein Stipendium oder einen Kredit erhältst und dein Taschengeld ein wenig aufbessern möchtest, bleibt nur noch die Suche nach einem Nebenjob. Das Angebot hängt von der wirtschaftlichen Bedeutung deines Studienortes ab. In den Metropolen stehen deine Chancen auf einen Studentenjob daher erheblich besser als in den Provinzstädten: ausländische Medienvertreter, Joint-Venture-Firmen oder chinesische Unternehmen mit vielen Auslandskontakten suchen immer wieder Gaststudenten als Übersetzer oder Berater. Die Löhne orientieren sich meist an den Durchschnittslöhnen der jeweiligen Stadt und liegen deutlich unter den deutschen Stundenlöhnen. Aber auch außerhalb der großen chinesischen Städte bieten sich Möglichkeiten für einen Nebenjob. Wie wäre es mit einem Sprachkurs in deiner Muttersprache für deine chinesischen Kommilitonen?

 

Medizinische Versorgung

Zusatzversicherung abschließen!

Für die Dauer deines Aufenthaltes solltest du auf jeden Fall eine Zusatzversicherung abschließen, falls deine Krankenversicherung keinen Auslandsschutz beinhaltet. Denn in der Regel müssen Arzt- und Krankenhausrechnungen sofort nach der Behandlung in bar bezahlt werden. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden sie jedoch nicht erstattet. Hierbei sind die Auslandsversicherungen der Allianz oder HUK zu empfehlen, die alle entstehenden Kosten unbegrenzt entweder erstatten oder sofort zahlen. Sollte es zu einem Extremfall kommen, übernehmen beide Versicherer auch die Organisation und die Kosten für den Rückflug mit einem deutschen Arzt und entsprechender Versorgung.

 

Arztpraxen und Krankenhäuser

Hinsichtlich der Ausstattung sind die chinesischen Ärzte gegenüber ihren europäischen Kollegen meist im Nachteil. Eine Hürde bei der Behandlung in einem chinesischen Krankenhaus ist außerdem oft die Sprache. Wenn möglich, sollten daher bei schweren Erkrankungen der Botschaftsarzt oder internationale Krankenhäuser konsultiert werden. Vor der Abreise lohnt sich auch ein Kontrollbesuch beim Zahnarzt. Falls dann doch Zahnschmerzen auftreten, solltest du eine der renommierten Kliniken in den Metropolen aufsuchen oder einen Kurztrip nach Hongkong einplanen. Denn wenn man den westlichen Standard gewöhnt ist, erscheint die Praxisausstattung in den Provinzen nicht sonderlich vertrauenserweckend. Auf jeden Fall gehört eine gut gefüllte Reiseapotheke ins Gepäck, da europäische Medikamente nicht überall verfügbar sind.

 

Sonstiges

Ernährung

Liest man einen Touristenführer, so wird man immer wieder vor dem einheimischen Essen gewarnt. Was unsere Erfahrung angeht, so ist das einheimische Essen sehr lecker und auch für den europäischen Magen sehr bekömmlich. Man sollte allerdings auf die mobilen Garküchen acht geben, diese sind meist sehr dreckig. Besorgt man sich jedoch sein Essen bei festen Garküchen oder einheimischen Restaurant, so wird man hier in China und speziell in Shanghai was das Essen angeht sehr glücklich.

 

Feiern und Parties in Shanghai

In Shanghai kann man schöne und gute Parties feiern. Zum Einen gibt es die Parties mit Open Bar, dass heisst man bezahlt einmal Eintritt in Höhe von ca. 130 RMB und kann dann den ganzen Abend kostenlos trinken, was man will. Es gibt natürlich auch die normalen Parties, wo man keinen Eintritt bezahlt dafür aber die Getränke bezahlen muss. Je nachdem in welchem Lokal man sich befindet betragen die Preise für Getränke zwischen 20-60 RMB.

Gute Bars und Clubs in Shanghai sind unteranderem das Melons, die Long Bar, das Zapatas, der BonBon Club oder auch der Window Club. Die aktuellsten Party Tips wie auch weitere nützliche Adressen, findet ihr unter: http://www.smartshanghai.com/.

 

Einkaufen

Natürlich kann man fast alles in Shanghai billiger einkaufen als in Deutschland. Besonders was Klamotten oder Schuhe angeht, könnt ihr in Shanghai viele Schnäppchen machen. Dabei solltet ihr nicht auf der Nanjing Road einkaufen gehen, da dies die berühmteste Einkaufsstrasse von Shanghai ist und die Preise dort eher europäischen Standard haben. Zum Einkaufen eignet sich aber zum Beispiel die Einkaufspassage Foxtown, welche sich einmal in Shanghai an der U-Bahn Haltestelle Indoor Stadium befindet oder ausserhalb von Shanghai.

Um elektronische Sachen zu kaufen, empfehlen wir Euch den Elektronikmarkt an der U-Bahn Haltstelle Xujiahui. Hier kann man alles kaufen was das Herz begehrt, vom PC über die Spiegelreflexkamera bis hin zum Fernseher. Beachtet allerdings, dass man auch hier ordentlich handeln muss.

 

Handy

Zum Schluss empfehlen wir Euch noch bei einem längerem Aufenthalt in China, sich eine Prepaidkarte zum Beispiel von China Mobile zuzulegen. Die Minutenpreise in China sind sehr günstig und mit Hilfe eures Handys aus Deutschland und der chinesischen Prepaidcard seit ihr überall günstig erreichbar. So kostet die Gesprächsminute vom deutschen Festnetz mit der Vorwahl 01079 zum chinesischen Handyanbieter nur rund 2 Cent/Minute.

 


© 2007-2015

www.fh-erfurt.de/index.php?id=1654

 

OK

Hinweis
Diese Website verwendet (essentielle) Cookies. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung