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Fachrichtung Konservierung und Restaurieung

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Ägyptische Wandmalerei (Leipzig)

Fragmente einer ägyptischen Deckenmalerei des Mittleren Reiches (um 1900 vor Chr.; Ägyptisches Museum der Universität Leipzig): Konservierung, Restaurierung und museale Präsentation.

Seit den 30er Jahren des 20. Jh. befinden sich 24 Fragmente ornamentaler Malereien - wahllos in zwei Gipsblöcke eingegossen - im Besitz der Leipziger Sammlung. Sie zierten ursprünglich eine in das mittlere Reich (um 1900 vor der Zeitenwende) datierte  Grabanlage. Aufgrund ihrer Größe und Ausstattung dürfte Letztere für ein Mitglied der Pharaonenfamilie oder für einen hohen Beamten angelegt worden sein. Ein Großteil der Malerei befindet sich noch in situ, andere Fragmente im Petrie Museum, London, und im Ägyptischen Museum,  Turin.
Im Auftrag des Ägyptischen Museums der Universität Leipzig werden die Kalksteinfragmente aus ihrer (im Rahmen ersten Bergungsmaßnahmen ausgeführten ) Gipsbettung entfernt, die vor der Restaurierung kaum erkennbaren Malereien naturwissenschaftlich untersucht, konserviert und anschließend für ihre museale Präsentation zusammengefügt. Die Anordnung der Fragmente erfolgt entsprechend dem ursprünglichen (anhand der in situ-Malereien rekonstruierbaren) Formverlauf. Als Bettungsmasse kommt eine jüngst am British Museum, London, entwickelte Schaummasse zum Einsatz.

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