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Forschungsstelle Radikalisierung und gewaltsame Konflikte (RUK)


Konzeptuell verbindet die Forschungsstelle der Fachhochschule Erfurt die Herausforderung steigender Anforderungen an soziale Berufe durch Effekte von Radikalisierung und Gewalterfahrungen einerseits, mit Projekten der regionalen, nationalen und internationalen Forschungslandschaft sowie Praxisstellen zu Gewaltursachen, -erfahrungen und -prävention und demokratischer- und Menschenrechtsbildung andererseits.

Die Forschungsstelle „Radikalisierung und gewaltsame Konflikte: Antworten sozialer Berufe“ (RUK) soll sich als Adressat von Stakeholdern aus Politik und Gesellschaft niedrigschwellig als regionale Vernetzungsstelle für die Themenbereiche Radikalisierung, Polarisierung und extremistische Gewalt in Deutschland, sowie den Auswirkungen von Gewalt- und Konflikterleben auf Gesellschaft und Menschen etablieren.

Neben der Anbindung von Forschungsprojekten, sowie der Vernetzung mit Kooperationspartnern im Forschungsbereich hat die Forschungsstelle insbesondere die Aufgabe, Forschung von Studierenden der FH Erfurt i.S. von Participatory Research zu unterstützen und sichtbar zu machen.
Über unsere Kanäle auf Facebook, Instagram und Twitter berichten wir zudem zu aktuellen Forschungsprojekten der RUK und haben Anteil an der Vernetzung unserer fachlichen Expertise.

Projektleitung

Prof. Dr. rer. pol. Miriam Müller-Rensch