Fachhochschule Erfurt - Fachrichtung Landschaftsarchitektur

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Fachrichtung Landschaftsarchitektur

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Im Bachelor-Studiengang vermitteln wir Ihnen die Grundlagen der Landschaftsarchitektur. Von Ökologie, Planung und Entwurf bis hin zu rechtlichen Grundlagen spielen dabei viele Aspekte eine Rolle.
Somit lernen Sie methodisch fundiert Probleme zu lösen und die vielfältigen Aufgabenstellungen der Freiraum- und Landschaftsplanung sowie des Landschaftsbaus zu bewältigen.
Dazu gehören auch folgende, für die spätere Berufspraxis wichtige Kompetenzen wie:

  • selbständiges Lernen
  • Teamfähigkeit und Zusammenarbeit in der konkreten Projektarbeit
  • zielgerechte Entscheidungen
  • verantwortliches Handeln

Der Bachelor Landschaftsarchitektur macht Sie fit für einen Einstieg in das Berufsfeld und bietet damit eine gute Basis für ihren späteren Berufsalltag.

Studieninhalte

  • Landschaftsplanung, Landschaftspflege, Natur- und Umweltschutz einschließlich der erforderlichen naturwissenschaftlichen Grundlagen
  • Freiraumplanung von der städtebaulichen Ebene bis zum kleinräumigen öffentlichen Freiraum oder zum Hausgarten einschließlich der historischen Grundlagen und den Maßnahmen der Park- und Gartendenkmalpflege
  • Die Ausführung der geplanten Bau- und Pflegemaßnahmen, d.h. Ausführungsplanung, Bauabwicklung einschließlich der notwendigen baubetrieblichen, rechtlichen, ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau

Das Studium der Landschaftsarchitektur vermittelt profunde und anwendungsorientierte Kenntnisse in den verschiedenen fachlichen, planerischen, entwurflichen, ökologischen, künstlerischen, baubezogenen, methodischen, rechtlichen, wissenschaftlichen und ökonomischen Grundlagen der Landschaftsarchitektur. Die Studierenden sollen lernen, problemorientiert und inhaltlich-methodisch fundiert an Aufgabenstellungen der Freiraumplanung, der Landschaftsplanung sowie des Landschaftsbaus zu arbeiten. Lehre und Studium sollen die dafür erforderlichen Kompetenzen stärken, die Fähigkeit zu selbständigem Lernen im Berufsfeld vermitteln, sowie die Befähigung zur Kooperation, zu zielgerechten Entscheidungen und zu verantwortlichem Handeln fördern. Durch die im Studium vermittelten Inhalte und Methoden sowie die Reflexion der Erfahrungen der Berufs¬praxis soll das Studienprogramm zu einem Einstieg ins Berufsfeld befähigen, um sich dort im späteren Berufsalltag weiter qualifizieren zu können.

Der Bachelorstudiengang Landschaftsarchitektur führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss.

Das Studium soll zu Tätigkeiten in folgenden Berufsfeldern befähigen:

  • Mitarbeit in einem Ingenieur- oder Planungsbüro für Landschaftsarchitektur (Freiraum-, Landschafts- und Umweltplanung)
  • Sachbearbeiter in kommunalen Ämtern (Gartenamt, Umweltamt, Bauamt, Straßenbauamt, ...) und staatlichen Behörden und Ämtern für Naturschutz und Landschaftspflege (Landschaftsplanung, Umwelt, Autobahnamt, ...)
  • Sachbearbeiter oder Leiter in Verbänden und Vereinen in den Bereichen Naturschutz und Landschaftspflege, Umweltschutz, Tourismus, ...
  • Mitarbeit oder Leitungsfunktion in Betrieben des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus
  • Mitarbeit oder Leitungsfunktion in Unternehmen oder Abteilungen der Grünflächenpflege einschließlich Gartendenkmalpflege
  • Sachbearbeiter in Hochschulen, Versuchsanstalten und Instituten innerhalb des Berufsfeldes
  • Mitarbeiter bei Fachverlagen

Nehmen Sie nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss ein Master-Studium in der Landschaftsarchitektur auf! (Studiendauer 4 Semester) Mit dem MA-Abschluss verbessern Sie Ihre Berufschancen noch einmal deutlich. Wählen Sie zwischen den Vertiefungsrichtungen „Umweltrichtlinien und Kulturlandschaftsentwicklung“, „Freiraumplanung und Gartendenkmalpflege“ oder „Planen und Bauen in der Landschaftsarchitektur“.

Lehrangebote

Das Lehrangebot im Studiengang Landschaftsarchitektur wird durch Professorinnen und Professoren in unterschiedlichen Lehrformen – je nach Lehrinhalt – vermittelt: Es gibt Vorlesungen, d.h. Vortragsveranstaltungen zur Wissensvermittlung, Seminare zur Vertiefung des Lehrinhalts sowie zusätzliche Übungen innerhalb der Seminargruppen, die von der theoretischen Wissensvermittlung zur praxisnahen Anwendung führen. Aktuelle Forschungsergebnisse fließen unmittelbar in die Lehre ein.


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